Gymnasium: Preisgericht prämiert Vorschläge heute

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Dieser Teil des Gymnasiums wird abgerissen werden.
Dieser Teil des Gymnasiums wird abgerissen werden. (Foto: Jennifer Kuhlmann)
Schwäbische Zeitung

Darüber hinaus können die Arbeiten zu folgenden Öffnungszeiten besichtigt werden: Samstag, 19. Mai; Sonntag, 20. Mai; Montag, 21. Mai; Dienstag, 22. Mai, jeweils von 14 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch, 23. Mai, von 10 bis 13 Uhr.

Die Stadt Mengen lädt alle Interessierten zur Ausstellungseröffnung zum Architektenwettbewerb für die Generalsanierung und die Erweiterung des Gymnasiums Mengen ein. Sie findet am Freitag, 18. Mai, um 10 Uhr in der Ablachhalle Mengen statt. Am heutigen Donnerstag wird das Preisgericht über die eingereichten Entwürfe entscheiden.

Die Stadt Mengen beabsichtigt die Generalsanierung und Erweiterung des denkmalgeschützten Gymnasiums in Mengen. Für den Ausbau mit den notwendigen Schulraumflächen nach aktueller Schulbauförderrichtlinie, stehen das ehemalige Klostergebäude in der Wilhelmiterstraße mit Erweiterungsbau von 1979 und die westlich gelegene ehemalige Klosterscheuer zur Verfügung. Der Erweiterungsbau des alten ehemaligen Klostergebäudes soll abgerissen werden. Durch den erhöhten Flächenbedarf wird dort ein Ersatzbau notwendig, der neben der baulichen Erweiterung des denkmalgeschützten Bestandes auch die städtebauliche Einbindung des Gymnasiums in den Kontext klären soll. Die Realisierung soll voraussichtlich in mehreren Bauabschnitten erfolgen.

In einem Architektenwettbewerb sollen die Neustrukturierung im Zusammenhang mit der Generalsanierung und Erweiterung des Gebäudebestandes unter Berücksichtigung der pädagogischen und organisatorischen Anforderungen untersucht werden. Ziel des Architektenwettbewerbs ist es, ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet.

Für den Architektenwettbewerb haben sich 59 Architekturbüros beworben. In einem Losverfahren wurden 20 Büros ausgewählt, von denen sich letztlich 18 Büros am Wettbewerb beteiligt und einen Planentwurf eingereicht haben. In der heutigen Preisgerichtssitzung werden die Wettbewerbsarbeiten vom Preisgericht, dem neben den Fachpreisrichtern (Architekten und Stadtplaner), Bürgermeister Stefan Bubeck, die Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderates sowie Vertreter des Gymnasiums und der Stadtverwaltung angehören, beurteilt und prämiert. Alle Wettbewerbsarbeiten werden noch bis zum 23. Mai öffentlich ausgestellt.

Darüber hinaus können die Arbeiten zu folgenden Öffnungszeiten besichtigt werden: Samstag, 19. Mai; Sonntag, 20. Mai; Montag, 21. Mai; Dienstag, 22. Mai, jeweils von 14 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch, 23. Mai, von 10 bis 13 Uhr.

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