Fast vergessener Rennwagen kehrt in seine Heimat zurück

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 Das Foto zeigt den historischen Rennwagen vor dem Fabrikgebäude, in dem damals nach Kriegsende die ersten Fahrzeuge der Marke g
Das Foto zeigt den historischen Rennwagen vor dem Fabrikgebäude, in dem damals nach Kriegsende die ersten Fahrzeuge der Marke gebaut wurden. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Was kaum einer weiß: die Geschichte der ersten Veritas-Rennwagen begann in einer Fabrikhalle der ehemaligen Zellulosemanufaktur in Hausen am Andelsbach. Später wurde die Produktion nach Meßkirch verlagert.

Am Vortag des Oldtimer- und Veritas-Treffens in Meßkirch besuchte Egon Pfeifer, der Vorsitzende der Oldtimer-Freunde Meßkirch und Umgebung, die ehemalige Produktionsstätte. Begleitet wurde er von Dieter Aumann, der mit einem original Veritas RS von Ulm angereist war.

Ganz schön schnittig: Fünf Meter ist der Veritas RS 3 aus dem Jahr 2009 lang.
Ganz schön schnittig: Fünf Meter ist der Veritas RS 3 aus dem Jahr 2009 lang. (Foto: pr)

Der sehr gut erhaltene Oldtimer, Baujahr 1948, hat erfolgreich an vielen Rennen auf der ganzen Welt teilgenommen. Nach über 70 Jahren kam er wieder an die Geburtsstätte der Marke Veritas, nach Hausen am Andelsbach, zurück.

Helmut Seeger, Ortsvorsteher von Hausen am Andelsbach, und Eric Gröner, Heimatforscher, nutzten die Gelegenheit und luden anschließend die Oldtimerfreunde Meßkirch für nächstes Jahr zum Festumzug anlässlich des 800-jährigen Ortsjubiläums von Hausen am Andelsbach ein.

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