Aufregung um vermeintlichen Bombenfund in Krauchenwies

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Zum Verwechseln ähnlich: Dieser Betonpfahl hat den Kampfmittelbeseitigungsdienst auf den Plan gerufen.
Zum Verwechseln ähnlich: Dieser Betonpfahl hat den Kampfmittelbeseitigungsdienst auf den Plan gerufen. (Foto: Polizei)

Die Nachricht eines mutmaßlichen Bomben-Fundes hat sich am Donnerstagmittag in Krauchenwies verbreitet. Die Polizei konnte aber Entwarnung geben: Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem nahe der Serpentinen Richtung Mengen gefundenen Objekt um einen Betonbegrenzungspfahl und nicht um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg.

„Beim Pflügen eines Ackers hat ein Landwirt, ohne es zu wissen, den Betonpfahl ans Tageslicht befördert“, berichtet Polizeipressesprecher Markus Sauter. Einem Lastwagenfahrer, der die Strecke befuhr, kam das eineinhalb Meter lange Objekt verdächtig vor.

Er informierte gegen 13.15 Uhr die Polizei. Sicherheitshalber wurde die Straße um die Mittagszeit kurzzeitig gesperrt. Die Beamten konnten etwa eine halbe Stunde später Entwarnung geben. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der gefundenen angeblichen Granate lediglich um einen Grenzpfahl handelte.

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