Für den Bau der Hängebrücke liegen neue Angebote vor

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Blick vom Amalienfelsen hinab zur Donau: Von dieser Stelle aus soll möglichst bald die Hängebrücke zu sehen sein.
Blick vom Amalienfelsen hinab zur Donau: Von dieser Stelle aus soll möglichst bald die Hängebrücke zu sehen sein. (Foto: Archiv/Sebastian Musolf)

Im Inzigkofer Rathaus sind zum Ablauf der Frist mehrere Angebote für den Bau der geplanten Hängebrücke im Inzigkofer Park eingegangen. Wie viele genau, verrät Bürgermeister Bernd Gombold zwar nicht, „aber es sind weniger als erwartet“, sagte er am Montag. Die Angebote, die mehrere Gewerke betreffen, würden nun vom Ingenieurbüro geprüft. „Dann machen die Fachleute einen Vergabevorschlag“, sagt Gombold. Zuerst werde aber der Gemeinderat informiert.

Der Gemeinderat hatte Ende Juli beschlossen, die bereits erfolgte Ausschreibung aufzuheben und gleichzeitig neu auszuschreiben. Nur eine Firma hatte Interesse signalisiert, sowohl die Hängebrücke über die Donau als auch die Fußgängerbrücke über die Bahn im Fürstlichen Park bauen zu wollen. Deren Angebot lag allerdings bei satten 836000 Euro. Mit den Planungskosten wären die beiden Brücken damit mehr als 400000 Euro teurer geworden als im Planansatz vorgesehen, der bei 570000 Euro liegt.

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