Volksbank schenkt der Stadt Hettingen einen Defibrillator

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Nach einem Vortrag über plötzlichen Herztod üben die Gäste den Einsatz des Defibrillators an Reanimationspuppen.
Nach einem Vortrag über plötzlichen Herztod üben die Gäste den Einsatz des Defibrillators an Reanimationspuppen. (Foto: Volksbank Hohenzollern-Balingen)
Schwäbische Zeitung

Die Volksbank Hohenzollern-Balingen hat der Stadt Hettingen einen öffentlich zugänglichen Defibrillator gespendet. Installiert wird das 3000 Euro teure Gerät am „Sportblick“, wo es auch von medizinischen Laien genutzt werden kann. Die gezielten Stromstöße können in der Ersten Hilfe beispielsweise bei Herzrhythmusstörungen eingesetzt werden.

Offiziell übergeben wurde der Defibrillator am Dienstagabend im „Sportblick“. Franz Steinhart, Vorstandsmitglied der Volksbank Hohenzollern-Balingen, überreichte im voll besetzten Vereinsheim einen symbolischen Scheck an Bürgermeisterin Dagmar Kuster. Diese würdigte das soziale Engagement der Genossenschaftsbank und bedankte sich im Namen der Stadt für die Spende. Anschließend referierte Notarzt Dr. Christoph Locher zum Thema „Plötzlicher Herztod“. Er gab Tipps zur richtigen Verhaltensweise, die im Ernstfall Leben Retten kann. Nach Lochers Vortrag bekamen die Gäste Gelegenheit dazu, den Einsatz des Defibrillators an Reanimationspuppen zu üben – wovon sie rege Gebrauch machten.

Zusammengekommen waren die 3000 Euro für den Defibrillator beim Gewinnsparen der Volksbank. Dabei können Bankkunden Lose zum Preis von jeweils 10 Euro kaufen. Davon gehen 7,50 Euro auf das Konto des Sparers, die verbleibenden 2,50 Euro dienen als Spieleinsatz. Neben den Gewinnmöglichkeiten werden pro Los 63 Cent an gemeinnützige oder soziale Einrichtungen vor Ort gespendet.

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