Wie die Alb-Bahn einen Bus zum Hingucker macht

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„Steig ai!“: Die Schwäbische Alb-Bahn ist mit einem auffälligen Bus auf der Straße unterwegs.
„Steig ai!“: Die Schwäbische Alb-Bahn ist mit einem auffälligen Bus auf der Straße unterwegs. (Foto: Schwäbische Alb-Bahn)
Schwäbische Zeitung

„Romm oder nomm? Nuff oder naa? Steig ai!“: In nur wenigen Tagen hat sich ein Bus der Schwäbischen Alb-Bahn zum echten Hingucker auf den Straßen entlang der Bahnstrecke entwickelt – wegen des schwäbischen Schriftzugs, aber auch wegen der auffälligen Gestaltung in den bekannten Alb-Bahn-Farben Hellelfenbein, Karminrot und Weißaluminium.

Bei dem Bus handelt es sich um einen Mercedes-Benz Niederflurgelenkbus aus dem Jahr 2000 mit 54 Sitz- und 90 Stehplätzen, der mit einer modernen Abgasreinigungsanlage nachgerüstet wurde. „Ob Busnot- oder Schienenersatzverkehr, ob eine Anmietung für Transferfahrten im näheren Umkreis oder im Sonderlinienverkehr: Die Einsatzfelder sind vielseitig“, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung.

So bildete das Fahrzeug das wichtige Rückgrat für einen zuverlässigen Schienenersatzverkehr während der erst kürzlich beendeten Streckensperrung zwischen Engstingen und Gammertingen. „Es geht in erster Linie um ein verlässliches Verkehrsangebot aus einer Hand, das nun mit der neuen Außengestaltung auf pfiffige Art und Weise zum Ausdruck kommt – nämlich die bedarfsgerechte Ergänzung von Bahn und Bus“, sagt Volker Kosko, bei der Alb-Bahn verantwortlich für den Geschäftsbereich Straße.

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