Die vier Schüler zusammen mit Susanne Grau, die die Jugendbeteiligung der Stadt Gammertingen organisiert.
Die vier Schüler zusammen mit Susanne Grau, die die Jugendbeteiligung der Stadt Gammertingen organisiert. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Am vierten Kindergipfel im Landtag haben kürzlich vier Schüler aus der Werkrealschule Gammertingen teilgenommen. Workshop-Thema der Gruppe war Rassismus, was in Form einer Theaterperformance aufgearbeitet und dann aufgeführt wurde. „Was kann man gegen Rassismus tun?“, fragten die Kinder die Abgeordneten Abgeordneten Brigitte Lösch, Jutta Niemann, Thomas Poreski, Dorothea Wehinger (Fraktion Grüne), Klaus Burger und Christine Neumann-Martin (CDU-Fraktion), Stefan Herre, Rüdiger Klos und Emil Sänze (AfD-Fraktion), Rainer Hinderer und Andreas Kenner (SPD-Fraktion) sowie Gabriele Reich-Gutjahr (FDP/DVP Fraktion). „Bürgersprechstunden anbieten und Aufklärungsarbeit betreiben“, lautete die Antwort. Auch eine Rallye durch den Landtag stand auf dem Programm. Insgesamt kamen rund 80 Kinder im Alter zwischen zehn und 14 Jahren aus den verschiedenen Landkreisen zum  Kindergipfel. „Dort, wo sonst die Abgeordneten sitzen und Entscheidungen treffen, dürft ihr diskutieren, sagen, was noch fehlt und was die Politiker noch besser machen können“, sagte Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) bei der Begrüßung. Organisiert wird der Kindergipfel vom Landtag zusammen mit dem Landesjugendring und der Landesarbeitsgemeinschaft Kinderinteressen. Zum ersten Mal war auch der Landesverband der Kunstschulen dabei, der für die Durchführung der Workshops verantwortlich war. Foto: Privat

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