Ortsvorsteher bekommen deutlich weniger Stimmen

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Für die Wahlhelfer in Gammertingen gibt es viel zu tun: Sie zählen nicht nur die Stimmen für das Europaparlament, den Kreistag u
Für die Wahlhelfer in Gammertingen gibt es viel zu tun: Sie zählen nicht nur die Stimmen für das Europaparlament, den Kreistag und den Gemeinderat aus, sondern auch für die Ortschaftsräte in Bronnen und Mariaberg, Kettenacker, Feldhausen und Harthausen. (Foto: Gabriele Loges)
Redakteur Alb/Lauchert und Pfullendorf

Feldhausens Ortsvorsteher Hans Steinhart und Harthausens Ortsvorsteher Manfred Rogg weisen auf einen Unterschied zur Kommunalwahl 2014 hin. Weil in den beiden Gammertinger Ortsteilen damals zwei Listen antraten, konnten Wähler bis zu drei Stimmen pro Ortschaftsratskandidat vergeben. Steinhart erhielt 434 Stimmen, Rogg 218 Stimmen. Bei der Kommunalwahl am Sonntag gab es in den beiden Ortsteilen allerdings nur jeweils eine Liste, sodass pro Bewerber lediglich eine Stimme zu vergeben war. Steinhart bekam 229 Stimmen, Rogg 138 Stimmen. Durch das andere Wahlprozedere lassen sich diese Ergebnisse mit denen von 2014 aber kaum vergleichen. Auf die gleiche Stimmenanzahl wie damals zu kommen, war für Hans Steinhart und Manfred Rogg bei der Wahl am Sonntag ungleich schwerer.

Gut 900 Wahlberechtigte der Gammertinger Ortsteile Bronnen, Mariaberg, Kettenacker, Feldhausen und Harthausen haben bei der Kommunalwahl am Sonntag über die neue Zusammensetzung ihrer Ortschaftsräte...

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Feldhausens Ortsvorsteher Hans Steinhart und Harthausens Ortsvorsteher Manfred Rogg weisen auf einen Unterschied zur Kommunalwahl 2014 hin. Weil in den beiden Gammertinger Ortsteilen damals zwei Listen antraten, konnten Wähler bis zu drei Stimmen pro Ortschaftsratskandidat vergeben. Steinhart erhielt 434 Stimmen, Rogg 218 Stimmen. Bei der Kommunalwahl am Sonntag gab es in den beiden Ortsteilen allerdings nur jeweils eine Liste, sodass pro Bewerber lediglich eine Stimme zu vergeben war. Steinhart bekam 229 Stimmen, Rogg 138 Stimmen. Durch das andere Wahlprozedere lassen sich diese Ergebnisse mit denen von 2014 aber kaum vergleichen. Auf die gleiche Stimmenanzahl wie damals zu kommen, war für Hans Steinhart und Manfred Rogg bei der Wahl am Sonntag ungleich schwerer.

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