Die Gebäude der ehemaligen Textilfabrik Schey an der Sigmaringer Straße in Gammertingen werden für den Bau der neuen Stadt- und
Die Gebäude der ehemaligen Textilfabrik Schey an der Sigmaringer Straße in Gammertingen werden für den Bau der neuen Stadt- und Kulturhalle dem Erdboden gleich gemacht. (Foto: Sebastian Korinth/Archiv)
Redakteur Alb/Lauchert und Pfullendorf

Ist die ehemalige Textilfabrik auf dem Schey-Areal abgerissen, soll an gleicher Stelle eine Stadt- und Kulturhalle entstehen. Den Wettbewerb für das Projekt hatten im vergangenen Jahr die Architekturbüros Steimle und Möhrle und Partner aus Stuttgart gewonnen. Sowohl die Kostenberechnung als auch ein Baubeschluss im Gemeinderat stehen allerdings noch aus. „Ich hoffe, dass wir diesen noch vor den Sommerferien treffen können“, sagt Bürgermeister Holger Jerg. Parallel zur weiteren Ausarbeitung der Entwürfe soll das Bebauungsplanverfahren laufen. In der Ratssitzung am Dienstag wurde dieses allerdings nur hinter verschlossenen Türen besprochen und vom öffentlichen Teil der Tagesordnung abgesetzt. „Wir müssen mit Fachplanern und Architekten noch einige Details diskutieren“, sagte Jerg. In einer der nächsten Sitzungen solle der Plan dann öffentlich vorgestellt werden.

Der Abbruch der ehemaligen Textilfabrik Schey in Gammertingen ist besiegelt. Für den Tafelladen des Deutschen Roten Kreuzes gibt es aber noch immer keine neue Unterkunft.

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Ist die ehemalige Textilfabrik auf dem Schey-Areal abgerissen, soll an gleicher Stelle eine Stadt- und Kulturhalle entstehen. Den Wettbewerb für das Projekt hatten im vergangenen Jahr die Architekturbüros Steimle und Möhrle und Partner aus Stuttgart gewonnen. Sowohl die Kostenberechnung als auch ein Baubeschluss im Gemeinderat stehen allerdings noch aus. „Ich hoffe, dass wir diesen noch vor den Sommerferien treffen können“, sagt Bürgermeister Holger Jerg. Parallel zur weiteren Ausarbeitung der Entwürfe soll das Bebauungsplanverfahren laufen. In der Ratssitzung am Dienstag wurde dieses allerdings nur hinter verschlossenen Türen besprochen und vom öffentlichen Teil der Tagesordnung abgesetzt. „Wir müssen mit Fachplanern und Architekten noch einige Details diskutieren“, sagte Jerg. In einer der nächsten Sitzungen solle der Plan dann öffentlich vorgestellt werden.

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