An einem Stand kann Apfelbrot gekauft werden.
An einem Stand kann Apfelbrot gekauft werden. (Foto: Mariaberg)
Schwäbische Zeitung

Der traditionelle Adventsmarkt im Klosterhof in Mariaberg hat kürzlich stattgefunden und sich laut Veranstalter großer Beliebtheit erfreut. An den Verkaufsständen wurden Kunsthandwerk, Weihnachtsdekoration sowie Selbstgestricktes und Gebasteltes präsentiert. Freunde lukullischer Genüsse kamen laut einer Mitteilung auch nicht zu kurz, es gab zahlreiche herzhafte und süße Spezialitäten.

Erstmals wurde in diesem Jahr ein Adventsbasteln angeboten, die erfolgreiche Premiere im Olga-Wera-Bau war gut besucht. So werkelte dort beispielsweise der dreijährige Lenny aus Neufra mit seiner Mutter an einer Tischdekoration aus Zweigen, Moos, Tannenzapfen und bunter Wolle. Aber auch die 87-jährigen Brunhilde Kaiser bastelte vor Ort.

Schüler der Wittmann-Schule boten Dekorationsartikel aus Beton, Seifen und aus Zinn gegossene Schutzengel an, die sie in der Mittagsschule gefertigt haben. Und auch der Waffelverkauf des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums (SBBZ) florierte . Der Erlös soll in den Jahresausflug fließen der Schüler fließen. Ursula und Hans Otto Kaliski boten gestrickte Socken und Mützen sowie Marmeladen und Liköre an. Mit dem Erlös wollen sie den Tierschutzverein Tübingen unterstützen.

Kunsthistorisch Interessierte lauschten am Nachmittag bei einer Führung durch das Klostergebäude dem Mariaberger Vorstand Rüdiger Böhm, der die wechselvolle Geschichte von Kirche und Kloster beschrieb.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen