Malerische Reise vom Donautal in die Schweizer Berge

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 Die Vorbereitungen für die Ausstellung sind fast abgeschlossen.
Die Vorbereitungen für die Ausstellung sind fast abgeschlossen. (Foto: Gabriele Loges)
gl

Die Ausstellung mit Alpen- und Landschaftsbildern des Malers Paul John Käsmann wird am Samstag, 21. September, um 17 Uhr, im Christi-Huus eröffnet. Passend zu den alpenländischen Bildern des Malers, treten zur Eröffnung der Bilderschau Alphornbläser auf. Dazu gibt es Erfrischungen und die Möglichkeit, den Garten und die Ausstellungsräume des nach einer Ganzjahreskrippe benannten „Christi-Huus“ in der Hauptstraße 29 zu besichtigen.

Der Maler Paul John Käsmann (1905-1995) lebte viele Jahre in Veringenstadt. Aufgewachsen ist er in der Schweiz. Dort erhielt er auch seine künstlerische Ausbildung. Es zog ihn später von der Schwäbischen Alb aus regelmäßig in die Natur, um vor Ort mit viel Können und bester Ausstattung die Landschaften und Berge in Öl, Aquarell und Sepia auf die Leinwand zu bannen. Zu sehen und zu kaufen gibt es nun bei dieser Retrospektive 44 Werke, unter anderem den Piz Palü, die Zugspitze, den Zürichsee, Eiger-Mönch-Jungfrau oder das Finsteraarhorn, aber auch die Insel Reichenau, das Kloster Hirsau oder das Donautal. Annerose Käsmann kann zu vielen Bildern die Entstehungsgeschichte erzählen. Denn sie begleitete viele Jahre ihren Mann, der an jedem freien Tag gerne früh loszog und dann die Berge oder Seen nicht nur abmalte, sondern eine besonders intensive Beziehung zum Gemalten entwickelte.

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