Thea Keller liefert eine Spitzenleistung ab

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 In Halle/Saale am Start (v.l.): Andreas Gauggel, Helmut Maier, Christian Müller, Jürgen Krall, Sonja Müller, Matthias Reichelt,
In Halle/Saale am Start (v.l.): Andreas Gauggel, Helmut Maier, Christian Müller, Jürgen Krall, Sonja Müller, Matthias Reichelt, Walter Kinzinger, Daniel Geiger. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Am 18. Mitteldeutschen und 44. Deutschen Sparkassen-Marathon in Halle/Saale haben auch neun Läufer aus der Region teilgenommen. Insgesamt nahmen 1546 Sportler an der Veranstaltung teil, bei der mit 20 Grad Celsius und Sonnenschein warme äußere Bedingungen herrschten.

Star des Wochenendeswar Marathoni Thea Keller. Vor einigen Wochen hatte sie einen Testlauf beim Berlin-Marathon (984. in 3:31:01 Stunden) absolviert. Früh kam sie auch in Sachsen-Anhalt ins Ziel: als drittschnellste Frau. Sie gewann ihre Altersklasse in 3:39:38 Stunden, hatte aber mit der monotonen Strecke und einem Sturz zu kämpfen.

Acht Läufer wagten sich auf die 21,095 Kilometer lange Halbmarathonstrecke. Der flache Rundkurs führte vom Marktplatz der Händelstadt durch den schattigen Stadtpark und zurück. Schnellster aus der Region Biberach war Daniel Geiger. Er kam von 473 Läufern als 30. ins Ziel. Er belegte Rang sieben seiner Altersklasse M45 und benötigte 1:35:47 Stunden. Jürgen Krall folgte in 1:36:44 Stunden (Gesamt: 34./AK: 4.). Er verpasste den dritten Platz seiner Klasse nur um zwei Sekunden. Der dritte Mann für die Teamwertung war Matthias Reichelt. Der Newcomer benötigte 1:40:53 Stunden (52.). Als einzige Frau aus der Läufergruppe startete Sonja Müller. Sie benötigte nur 1:41:53 Stunden und wurde damit in Ihrer Altersklasse als drittschnellste Frau mit einem Pokal ausgezeichnet. Kurz nach ihr folgte Routinier Andreas Gauggel. Er war nur 45 Sekunden langsamer (AK M40: 7.). Der Senior der Gruppe, Helmut Maier, schaffte den Rundkurs in 1:46:37 Stunden. (AK M55: 14.). Christian Müller hatte während des Laufs etwas Schwierigkeiten. Für Ihn blieb nach 2:27:22 Stunden die Uhr stehen (AK M30: 23.). Der erfahrene Walter Kinzinger musste verletzungsbedingt aufgeben. Das Männerteam verpasste in der Besetzung Geiger, Krall und Reichelt mit Rang vier knapp das Podest. Team 2 (Gauggel, Maier und C. Müller) schaffte unter 72 Mannschaften Rang 40.

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