TC Sigmaringen kehrt in die Verbandsliga zurück

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 Aufstieg in einem Relegationsdrama: (v. l.): Uwe Sachse, Peter Wühler, Claus Nüssle, Kristoffer Siegmann, Frank Störkle und Ale
Aufstieg in einem Relegationsdrama: (v. l.): Uwe Sachse, Peter Wühler, Claus Nüssle, Kristoffer Siegmann, Frank Störkle und Alexander Schmidt. Es fehlen: Martin Wühler und Marco Hinder. (Foto: Verein)
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Glückliche Gesichter bei den Männern 40/2 des Tennisclubs Sigmaringen. Nach dem unglücklichen Abstieg in die Bezirksoberliga 2018 durfte nach einem dramatischen Relegationsspiel der direkte Wiederaufstieg in die Verbandsliga gefeiert werden.

Zuerst musste das Team um Mannschaftsführer Peter Wühler allerdings die Gruppenphase überstehen. Nach Siegen gegen TA SV Haisterkirch (5:4), TA SV Dürmentingen (8:1) und TC Altshausen (5:4) verlor die Mannschaft das letzte Spiel gegen TC Meckenbeuren-Kehlen mit 3:6. Nach Punkt- und Matchgleichstand, aber mit einem Satz Vorsprung vor dem SV Haisterkirch, qualifizierte sich Sigmaringen für das Relegationsspiel gegen den TC Bad Schussenried. Dieses war an Dramatik nicht zu überbieten. Verstärkt mit Alexander Schmidt und Kristoffer Siegmann aus der Regionalliga-Mannschaft lag Sigmaringen äußerst unglücklich und nahezu uneinholbar mit 2:4 nach den Einzeln zurück. Da Routinier Martin Wühler im Einzel zudem verletzt aufgeben musste, schien die Begegnung bereits vorzeitig entschieden. Motiviert und in gewohnter Doppelstärke konnte das Team in der Aufstellung Alexander Schmidt/Frank Störkle, Uwe Sachse/Kristoffer Siegmann und Peter Wühler/Claus Nüssle die Partie noch drehen und ohne Satzverlust die notwendigen drei Punkte zum 5:4-Gesamtsieg und den damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga einfahren.

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