Notare ziehen in „Rosengarten“ ein

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Die Notare Günther Rieger (links) und Michael Kopf fühlen sich wohl an ihrem neuen Arbeitsplatz im „Rosengarten“.
Die Notare Günther Rieger (links) und Michael Kopf fühlen sich wohl an ihrem neuen Arbeitsplatz im „Rosengarten“. (Foto: Dirk Thannheimer)
Redaktionsleiter

Die beiden freiberuflichen Notare der Notarkanzlei Günther Rieger und Michael Kopf sind als erste Mieter in den zweiten Stock des Gebäudes „Rosengarten“ – Wohnen mit Service – an der Friedrichstraße/Kaiserstraße eingezogen. Auf 570 Quadratmeter empfangen die beiden mit ihren Mitarbeitern seit vergangenen Dienstag die Bürger, die sich in Sachen Grundstücksangelegenheiten, Erbverträge, Vorsorgevollmachten oder Testamente an die Kanzlei wenden.

„Wir fühlen uns jetzt schon sehr wohl“, sagt Günter Rieger, der gemeinsam mit Michael Kopf in der vergangenen Woche beim Umzug vom Dienstleistungszentrum an der Kaiserstraße einen Kraftaufwand hinlegen musste. Aber die Mühe hat sich gelohnt, denn die Büro- und Sozialräume sowie das Materiallager sind allesamt hell und freundlich geworden. Und auch das Aktenlager ist bereits vollständig eingeräumt. „Es ist ein Quantensprung zum alten Notariat an der Kasernenstraße“, sagt Michael Kopf, der die ehemaligen Räume der zentralen Anlaufstelle schon länger kennt.

Wegen der seit 1. Januar in Kraft getretenen Notariatsreform in Baden-Württemberg wurde die zentrale Anlaufstelle an der Kasernenstraße aber geschlossen, die freiberuflichen Notare mussten sich deshalb nach neuen Räumen umschauen und sind schnell fündig geworden. Die beiden Notare werden wahrscheinlich nie wieder beruflich umziehen müssen. Und bald nicht mehr so einsam sein, wenn die anderen Mieter in den Neubau einziehen werden.

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