Das Dekanat Bad Saulgau gedenkt bei einer Messe verstorbener Seelsorger

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 Dekan Peter Müller weist in seinem feierlichen Gottesdienst auf die Auferstehung Jesus hin.
Dekan Peter Müller weist in seinem feierlichen Gottesdienst auf die Auferstehung Jesus hin. (Foto: Björn Held)
Schwäbische Zeitung

In der Johanneskirche Bad Saulgau ist der Kapitelsjahrtag des katholischen Dekanats Saulgau bei einem Gottesdienst begangen worden. „Es ist ein Tag der Erinnerung für jene Menschen, mit denen wir vertraut waren: Priester, Diakone, Seelsorgerinnen und Seelsorger, Haupt- und Ehrenamtliche in der Kirche“, sagte Dekan Peter Müller zu Beginn des besonderen Gottesdienstes.

Die Frage, was nach dem Tod komme, beschäftige viele Menschen. Im christlichen Glauben würden die Menschen erfahren, dass „Gott einer ist, der das Leben will“, betont Dekan Peter Müller. Die Basis dieser Hoffnung sei jedoch nicht einfach ein unrealistischer Wunsch, sondern Jesus Christus, der wirklich gelebt hat, gestorben ist und für dessen Auferstehung es viele Zeugen gegeben habe, die nicht geschwiegen hätten, erklärte der Dekan weiter.

Gottesdienst soll in der Zukunft einen festen Platz haben

Im Anschluss an die Heilige Messe waren alle Gottesdienstbesucher zu einem Imbiss, zu Begegnung und Austausch in der Kaplanei eingeladen. Nach längerer Zeit fand dieses Gedenken wieder im katholischen Dekanat Saulgau statt und soll zukünftig seinen festen Platz im Jahresprogramm der katholischen Kirche bekommen.

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