Schads federleicht wirkende Stahlskulpturen sind in Wolfegg zu sehen

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 Die Kunst von Robert Schad steht im Mittelpunkt einer Ausstellung in Wolfegg.
Die Kunst von Robert Schad steht im Mittelpunkt einer Ausstellung in Wolfegg. (Foto: Gemeinde Wolfegg)
Schwäbische Zeitung

Der international renommierte Steinbildhauer Robert Schad, gebürtig aus Ravensburg, lädt im Rahmen seines Skulpturenprojektes „Robert Schad – Von Ort zu Ort“ zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 17. Mai, um 19 Uhr in die Orangerie im Fürstlichen Hofgarten in Wolfegg ein. Unter dem Titel „Der Linie nach“ bietet Robert Schad mit seinen Skulpturen im Außen- und Innenbereich der Orangerie einen umfassenden Einblick in die Welt seines Schaffens, heißt es in der Pressemitteilung. Der Bildhauer schaffe aus massivem Vierkantstahl Zeichnungen im Raum, die trotz ihres tonnenschweren Gewichts federleicht wirken. Der Künstler selbst sagt hierzu: „Meine Skulpturen aus rostrotem massivem Vierkantstahl ziehen sich wie ein roter Faden durchs Land und bringen die unterschiedlichsten Orte in Oberschwaben in Verbindung.“ Die Ausstellung kann vom 18. Mai bis zum 6. Juli besucht werden. Sie ist freitags von 14 bis 17 Uhr, samstags von 12 bis 17 Uhr und an Sonn- und Fiertagen von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Foto: Gemeinde Wolfegg

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