Die Räuberbahn startet in eine neue Saison

Schwäbische Zeitung

Zum Frühling putzt sich die Räuberbahn heraus und startet in die neue Freizeitsaison. Neben den beliebten Ausflugszielen entlang der Schienenstrecke zwischen Pfullendorf und Aulendorf warten auch neue Angebote. Ein besonderes Highlight ist hierbei der neue Räuberrundweg im Pfrunger-Burgweiler Ried.

Wer Ruhe sucht, Bewegung und entspannte Naturmomente, den bringt die Räuberbahn zum Beispiel ins Pfrunger-Burgweiler Ried. Dort gibt es seit dieser Saison eine neue Attraktion: den Räuber-Rundweg. Infostelen entlang des neuen Erlebnisweges informieren über regionale Geschichte, interessante Ausflugsziele und die 145-jährige Bahngeschichte. Der Rundweg eignet sich laut Pressemitteilung für Radler und Wanderer gleichermaßen, führt zudem am Bannwaldturm oder dem Hofcafé Laubbach vorbei. Für Kinder gibt es ein spannendes Räuberrätsel.

Viele weitere Ausflugsvorschläge wie Wandertouren, Fahrradtouren, Geocaching-Trips oder Städte- und Museumsbesichtigungen sind auf der Internetseite der Räuberbahn in der Rubrik Freizeit-Tipps zu finden. Geplant sind im Sommer auch wieder die beliebten Eselwanderungen. Die Räubergeschichten von Max Elsässer und weitere Programmangebote „im Zug“ bleiben pandemiebedingt bis auf Weiteres ausgesetzt, heißt es in der Pressemeldung.

Die Räuberbahn bringt Ausflügler an allen Samstagen, Sonn- und Feiertagen in die Region zwischen Aulendorf und Pfullendorf. Tickets sind auch beim Zugbegleiter erhältlich und mit der bodo-eCard sind ab dieser Saison der Check-in und Check-out nun auch direkt im Zug möglich. Dafür gibt es Direktverbindungen ab Ulm Hbf (ab 8.29 Uhr) und Biberach (ab 8.53 Uhr) nach Pfullendorf und abends von Pfullendorf (ab 17.32 Uhr) direkt nach Biberach und Ulm Hbf. Die Abfahrten ab Aulendorf sind um 9.24, 13.24 und 16.24 Uhr. Rückfahrmöglichkeiten ab Pfullendorf bestehen um 10.34, 14.34 und 17.34 Uhr. Detaillierte Fahrplanauskünfte sind unter bodo.de oder in der bodo FahrplanApp und unter bahn.de erhältlich.

Die Radmitnahme ist kostenfrei möglich.

Meist gelesen in der Umgebung

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Jetzt mit Push-Nachrichten für Ihr Impfzentrum

Die Impftermin-Ampel von Schwäbische.de zeigt mit einem Ampelsystem Impfzentren der Region an, in denen es gerade freie Termine gibt. 

+++ JETZT NEU: Nutzer mit einem Schwäbische Plus Basic, Premium- oder Komplettabo können sich nun exklusiv und noch schneller per Pushnachricht aufs Handy über freie Termine bei Ihrem Wunsch-Impfzentrum informieren lassen. Hier geht es direkt zum Push-Service, Abonnenten können ihn sofort nutzen.

Nutzer ohne Abo können weiterhin die bestehende Impfampel auf dieser Seite hier nutzen.

 IBM-Quantencomputer der Serie „Q System One“ auf der CES 2020.

Ulm wird Hauptstandort: zwei Milliarden Euro für Quantencomputer „Made in Germany“

Die Politik öffnet ihr Füllhorn, die Freude in Ulm ist riesig. Wie die Bundesregierung am Dienstag bekanntgab, soll mit insgesamt zwei Milliarden Euro ein weltweit erster konkurrenzfähiger Quantencomputer „made in Germany“ entwickelt werden. Das Projekt ist bundesweit verortet, Hauptstandort soll aber Ulm sein.

Mission Quantencomputer „Made in Germany“ 1,1 Milliarden Euro vergibt das Bundesforschungsministerium, 878 Millionen Euro stammen aus dem Etat des Bundeswirtschaftsministeriums.

 Der Unfall in der Bahnhofstraße, bei dem eine Zwölfjährige schwer verletzt wurde, hat in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen

Eskalation nach Unfall in Aalen schlägt hohe Wellen - auch in der Türkei

Der Unfall in der Bahnhofstraße, bei dem ein zwölfjähriges Mädchen am Freitagabend schwer verletzt worden war, hat hohe Wellen geschlagen. Nicht nur in Aalen und im Land, sondern auch in der Türkei. In einem Interview mit dem erdogannahen Fernsehsender TRT berichtete der 37-jährige Vater von Polizeibeamten, die gegen ihn Pfefferspray eingesetzt haben.

Sein Verhalten und das seiner Bekannten und Verwandten hat er allerdings unter den Teppich gekehrt.

Mehr Themen