10 000 Euro für die UK-Theatergruppe

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Mit den UK-Schauspielern freuen sich Alex Niess (Theater Ravensburg), Thorsten Mühl (UK-Beratungsstelle; Zweiter und Dritter vo
Mit den UK-Schauspielern freuen sich Alex Niess (Theater Ravensburg), Thorsten Mühl (UK-Beratungsstelle; Zweiter und Dritter von links), Ulrich Raichle (KBZO-Vorstandsvorsitzender; Mitte), Wolfgang Hiller (Allianz für die Jugend; hinten) und Gastgeber (Foto: KBZO)
Schwäbische Zeitung

Sage und schreibe 10 000 Euro sind bei einem Charity-Abend im Theater Ravensburg zu Gunsten der Theatergruppe UK (Unterstützte Kommunikation) der Stiftung KBZO zusammengekommen. Wie die Stiftung in einem Pressebericht mitteilt, hatte die Veranstaltung Bernhard Schons, Allianz-Generalvertreter in Weingarten, in Zusammenarbeit mit dem Verein Allianz für die Jugend initiiert.

Nachdem die Theatergruppe den Applaus des Publikums im Theater Ravensburg genossen hatte, verneigte sich Bernhard Schons auf der Bühne ganz tief vor den Schauspielern: „Ihr wart wieder mal grandios“, sagte ein sichtlich bewegter Schons. Die Schüler um ihre Macher Thorsten Mühl (UK-Beratungsstelle der Stiftung KBZO) und Alex Niess (Theater Ravensburg) hatten zuvor mit ihrem Pubertätsstück „Rollin‘ Love“ einmal mehr die Bühne gerockt und das Publikum begeistert, heißt es in der Pressemitteilung.

Dieses Publikum setzte sich aus von Bernhard Schons geladenen Kunden, Geschäftspartnern, Freunden und Familienmitgliedern zusammen. Ein Publikum, das sich nach der Vorstellung von Lukas Engele, Max Kemmler, Silvan Buck, Pascal Wörner und Felix Pascher sehr berührt zeigte – und sehr spendabel. In Zahlen: 2500 Euro hatte Bernhard Schons selbst im Gepäck, 2500 Euro gab’s aus den Händen von Wolfgang Hiller, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Allianz für die Jugend; den gleichen Betrag packte spontan Toni Kiesel vom gleichnamigen Baumaschinenunternehmen aus Baienfurt obendrauf und rund 2500 Euro spendeten weitere Firmen und Gäste.

KBZO-Vorstandsvorsitzender Dr. Ulrich Raichle bedankte sich laut Pressetext nicht nur für die großzügigen finanziellen Zuwendungen, sondern auch für „die ideelle Unterstützung und die Öffentlichkeit, die Bernhard Schons mit einem solch wunderbaren Abend schafft“. Das Geld sei sehr gut angelegt, weil Gerätetechnik sowie Equipment für Reisen und Auftritte doch sehr kostenintensiv wären und deshalb aus eigenen Mitteln nicht leistbar.

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