Training im Freien ist wieder möglich

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 Im Fußball seien also Konditions- oder Koordinationstrainings mit verschiedenen Stationen über das Spielfeld verteilt oder als
Im Fußball seien also Konditions- oder Koordinationstrainings mit verschiedenen Stationen über das Spielfeld verteilt oder als Technik- und Torschussübungen möglich. (Foto: Symbol: Robert Michael/dpa)
Schwäbische Zeitung

Sportler können ab Montag, 11. Mai, wieder auf Sportanlagen trainieren. Das Allgäu-Stadion, die Freiluftanlagen auf der Argeninsel und die Fußballplätze sind dann wieder für den Trainingsbetrieb freigegeben. Allerdings gibt es dabei Regeln zu beachten.

Wie die Stadtverwaltung mitteilt, muss während der gesamten Übungseinheiten ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen allen Personen durchgängig eingehalten werden. Im Fußball seien also Konditions- oder Koordinationstrainings mit verschiedenen Stationen über das Spielfeld verteilt oder als Technik- und Torschussübungen möglich, heißt es in der Pressemitteilung. Weitere Regeln: Es dürfen maximal fünf Personen zusammen Sport machen; gemeinsam benutzte Sport- und Trainingsgeräte müssen nach der Benutzung gereinigt und desinfiziert werden; die Umkleide- und Duschräume bleiben geschlossen; die Sportler müssen sich zu Hause umziehen und duschen; Toiletten dürfen benutzt werden, allerdings nur einzeln; die Teilnehmer der Übungseinheiten müssen dokumentiert werden und für jedes Training ist eine Person zu benennen, die für die Einhaltung der Verhaltensregeln verantwortlich ist. Die notwendigen Desinfektionsmittel müssen die Trainingsteilnehmer selbst mitbringen. Sporthallen bleiben vorläufig weiterhin geschlossen.

Vereinseigene und private Sportfreianlagen wie zum Beispiel Tennisplätze sind laut Pressemitteilung voraussichtlich ebenfalls wieder nutzbar. Bei Sportarten wie Leichtathletik, Tennis, Reiten, Segeln, Klettern, Kanusport, Sportschießen und Golf ist kontaktloses Training auf Außenanlagen nach den Regeln des Infektionsschutzes möglich.

„Sportbetrieb ist damit mit Einschränkungen wieder möglich, das ist immerhin ein Anfang“, schreibt Kultur- und Sportamtsleiter Hermann Spang in der Mitteilung. „Wir sollten aber alle miteinander durch die Einhaltung der Kontakt-, Abstands- und Hygieneregeln dazu beitragen, dass die Infektionszahlen begrenzt bleiben und wir nicht in eine Situation kommen, in der die Lockerungen wieder zurückgenommen werden müssen.“

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