Schatzküche, Feuerwehrhaus und zwei neue Vereine stehen in Karsee auf dem Programm

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Ein Geschenk zum Abschied: Kornelia Keller und Klaus Feuerstein führten beim Neujahrsempfang von Wangens kleinster Ortschaft let
Ein Geschenk zum Abschied: Kornelia Keller und Klaus Feuerstein führten beim Neujahrsempfang von Wangens kleinster Ortschaft letztmals gemeinsam durch einen recht unterhaltsamen Abend, der auch Raum für viel Begegnung ließ. (Foto: Susi Weber)
Redaktionssekretariat

Der nach eigenen Aussagen „größte Wunsch“ von Ortsvorsteherin Kornelia Keller, die 700-Einwohner-Marke zu knacken, hat sich schon vor zwei Jahren erfüllt. Das Gute aber ist: Die Zahl konnte auch gefestigt werden. 709 Karseer gibt es derzeit in Karsee, 346 sind weiblich, 363 männlich. Sieben Geburten konnten in den Standesamtsbüchern verzeichnet werden – fünf Mädchen und zwei Buben. „Über 500 Karseer sind Katholiken“, erzählte Klaus Feuerstein, zweiter Vorsitzender des Kirchengemeinderates. In der Kirche St. Kilian und Ursula wurden acht Kinder getauft, fünf kamen zur Kommunion und zwei zur Firmung. Und während sich auf der Ortsverwaltung zwei Paare das Jawort gaben, heirateten in der Kirche drei. „Ungleich“ verhielt es sich auch bei den Sterbefällen und Beerdigungen: Während im Standesamt zwei Todesfälle verzeichnet wurden, sind im Friedhof vier Menschen zu Grabe getragen worden. 14 Altersjubilaren galt es vonseiten der Ortsverwaltung und der Kirchengemeinde zu gratulieren. Zudem feierte ein Paar seine Goldene Hochzeit. (swe)

Warum die Ortschaft dieses Mal im Foyer der Schule seinen Neujahrsempfang feierte.

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Der nach eigenen Aussagen „größte Wunsch“ von Ortsvorsteherin Kornelia Keller, die 700-Einwohner-Marke zu knacken, hat sich schon vor zwei Jahren erfüllt. Das Gute aber ist: Die Zahl konnte auch gefestigt werden. 709 Karseer gibt es derzeit in Karsee, 346 sind weiblich, 363 männlich. Sieben Geburten konnten in den Standesamtsbüchern verzeichnet werden – fünf Mädchen und zwei Buben. „Über 500 Karseer sind Katholiken“, erzählte Klaus Feuerstein, zweiter Vorsitzender des Kirchengemeinderates. In der Kirche St. Kilian und Ursula wurden acht Kinder getauft, fünf kamen zur Kommunion und zwei zur Firmung. Und während sich auf der Ortsverwaltung zwei Paare das Jawort gaben, heirateten in der Kirche drei. „Ungleich“ verhielt es sich auch bei den Sterbefällen und Beerdigungen: Während im Standesamt zwei Todesfälle verzeichnet wurden, sind im Friedhof vier Menschen zu Grabe getragen worden. 14 Altersjubilaren galt es vonseiten der Ortsverwaltung und der Kirchengemeinde zu gratulieren. Zudem feierte ein Paar seine Goldene Hochzeit. (swe)

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