Richtungsweisendes Spiel für die MTG Wangen

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 Leopold Plieninger
Leopold Plieninger (Foto: Sascha Riethbaum)
Oliver Weishaupt

Den Württembergliga-Handballern der MTG Wangen bleibt nach der 28:31-Niederlage vom Wochenende gegen die SG Lauterstein nur wenig Zeit zum Durchatmen. Bereits am Donnerstag (18 Uhr) ist im zweiten von drei aufeinanderfolgenden Heimspielen die SG Hegensberg-Liebersbronn in der Argensporthalle zu Gast. Beide Teams weisen vor dem fünften Spieltag eine Bilanz von 2:6 Punkten auf.

Das zweite Spiel nach Sebastian Staudachers Übernahme des Traineramts ist für die MTG Wangen ein richtungsweisendes, denn gegen die Topteams TSV Wolfschlugen (28:33), TSV Deizisau (26:31) und zuletzt Lauterstein sprang für die Allgäuer nichts Zählbares heraus. Den bislang einzigen Sieg gab es am dritten Spieltag beim 31:27 gegen den nach wie vor punktlosen Nordstaffel-Rückkehrer HSG Fridingen/Mühlheim.

Die SG Hegensberg-Liebersbronn hatte im zweiten Württembergliga-Jahr nach ihrem Durchmarsch aus der Bezirksliga als Tabellen-13. nur aufgrund des gegen den punktgleichen HC Hohenems gewonnenen direkten Vergleichs die Klasse gehalten. Das bisher in der aktuellen Saison absolvierte Programm war mit dem der MTG Wangen fast identisch: Dem mit 25:27 nur knapp verlorenen Auftaktspiel beim SKV Unterensingen folgten deutliche Niederlagen gegen Wolfschlugen (22:31) und in Deizisau (27:39). Am vergangenen Samstag gelang zu Hause beim 33:29 gegen Fridingen/Mühlheim der erste Sieg.

In der vergangenen Saison konnte die MTG Wangen beide Duelle gewinnen. Beim 35:19-Heimsieg im Hinspiel warf allein Aaron Mayer 14 Tore. Das Rückspiel in Esslingen, zu dem die MTG mit einem nur zehn Spieler umfassenden Aufgebot reiste, endete mit 26:24 deutlich knapper.

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