Grund- und Werkrealschule Niederwangen feiert doppelt

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Schwäbische Zeitung

Gleich zweimal hat die Grund- und Werkrealschule (GWRS) Niederwangen am vergangenen Donnerstagabend und am vorangegangenen Montag Grund zum Feiern gehabt. Zum einen konnte die Absolventen der Klasse 9 und 10 der Werkrealschule ihre lang ersehnten Zeugnisse in Empfang nehmen. Zum anderen wurde mit einer liebevoll gestalteten Abschiedsfeier dem noch im Amt tätigen Ortsvorsteher Berthold Riether für seine Arbeit gedankt, teilt die Schule in einem Schreiben mit.

Mit einer Überraschungsfeier wurde der noch amtierende Ortsvorsteher am Montagvormittag von den Schülern und Lehrern der GWRS Niederwangen in der Sporthalle empfangen. Programminhalte waren neben dem Schullied und Schultanz eine herzerfrischende Tätigkeitsbeschreibung einiger Grundschüler. Schulrektor Peter Schlichte betonte, wie wichtig und gut die Zusammenarbeit mit Riether all die Jahre verlief.

Der Niederwangener Ortsvorsteher hatte immer die Schule im Blick und war maßgeblich an der tollen Entwicklung der Schule Niederwangen beteiligt.

Die insgesamt 41 Absolventen nahmen in festlicher Abendgarderobe ihre Zeugnisse von Schulleiter Peter Schlichte und ihren Klassenlehrern entgegen und freuten sich sichtlich über ihre bestandenen Prüfungen, die meisten schon mit Blick nach vorne auf ihre Zukunft in Ausbildungsberufen oder weiterführenden Schulen.

Zahlreiche Belobigungen

In der zehnten Klasse gab es dieses Jahr drei Preise, die an die an die Schülerinnen Melanie Elbs, Elisa Brock und Linda Younes verteilt wurden. Des Weiteren wurden sechs Belobigungen an Cheyenne Ehinger, Ellen Peterfaij, Julius Klemisch, Levi Gfrerer, Max Miksch und Sarah Maier ausgehändigt.

In der neunten Klasse gab es insgesamt vier Preise, die Marius Stauber, Isabelle König, Marie Pfender und Natascha Schmidt verliehen wurden. Fünf Belobigungen gingen an Timo Nadig, Larissa Steidle, Leonie Polter, Ida Fuchs und Selina Traut.

Wie es abschließend heißt, wurde in einer kurzweilig und unterhaltsamen Abschlussfeier deutlich wie herzlich, ehrlich und offen der Kontakt zwischen Lehrer, Schüler und Eltern während dieser Schulzeit gewesen sei.

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