Doppelsilber für Wangener Reiterin Helena Himstedt

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Helena Himstedt
Helena Himstedt (Foto: verein)
Schwäbische Zeitung

Nach der langen Zwangspause wegen der Corona-Pandemie hat sich die 14-jährige Helena Himstedt aus Wangen mit ihrem Wallach Mr. Harvey auf Landes- und Bundesebene in guter Form gezeigt.

Beim ersten Wettbewerb im Juni in Altensteig erreichte sie im Stilspringen der Klasse A den achten Platz als eine der jüngsten Teilnehmer unter 81 Teilnehmern. Nächste Station war die württembergische Meisterschaft in Laupheim/Lusshof. Hier konnte sie sich über die Silbermedaille freuen. Mit diesem Erfolg wurde sie als Landeskaderreiterin für das Bundesnachwuchschampionat der Ponyreiter in Warendorf nominiert. Vor allem im Springen und im Gelände lieferte Himstedt mit Wertnoten von 9,2 und 9,4 glänzend ab. Im Gesamtklassement reichte dies für den Silberrang. Auch mit der Mannschaft erreichte BadenWürttemberg die Silbermedaille ganz knapp hinter Hannover. Helena Himstedt sagte über ihren Erfolg: „Wir sind eigentlich ohne große Erwartungen nach Warendorf gefahren, da die Konkurrenz ja sehr groß ist. Mr. Harvey und ich haben einfach immer Spaß auf Turnieren. Wir sind ein Team und er kämpft für mich.“

Die nächste Station in der reiterlichen Karriere der beiden ist die deutsche Jugendmeisterschaft im Brandenburgischen Wahlsdorf/Liepe. Als Trainingsturnier hierfür war die württembergische Meisterschaft der Pony-Springreiter in Weilheim auf dem Plan. Auch hier konnte sich Himstedt gegen die Konkurrenz behaupten und durfte nach drei sehr guten Runden in Springprüfungen der Klasse L die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.

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