Der Blick bei den Wangener Wohngenossen geht schon in Richtung „Zukunftsspinnerei“

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 Das Projekt von „Wohnen plus“ in der früheren Erba-Werkssiedlung aus der Vogelperspektive: In die äußerlich bereits fast fertig
Das Projekt von „Wohnen plus“ in der früheren Erba-Werkssiedlung aus der Vogelperspektive: In die äußerlich bereits fast fertige Gebäudereihe sollen die ersten Mieter bereits kommendes Frühjahr einziehen, beim Gebäude Richtung Kanal (links)wird es wohl erst Ende 2021 soweit sein. Auf das freie Grundstück neben dem privat noch zu sanierenden Arbeiterhaus (oben Mitte, beim blau-grünen Landesgartenschau-Container) würden die Wohngenossen gerne einen weiteren Neubau hinstellen. (Foto: Forster)

Gerade einmal gut zwei Jahre ist es her, dass die SZ eine Serie über die Erba machte. Seitdem hat sich das Gelände der früheren Baumwollspinnerei, das seit 2017 neu entwickelt wird, aber weiter stark verändert. Grund genug, um Sie, lieber Leserinnen und Leser, wieder auf den aktuellen Stand zu bringen. Was ist mittlerweile passiert, wo wird aktuell saniert oder neu gebaut, und wie wird sich das Areal in Sachen Wohnen, Arbeit und Kultur bis zur Landesgartenschau 2024 präsentieren?

Die Antworten gibt es in der aktuellen Serie „Die Erba - gestern, heute, morgen“ – in der Zeitung, digital und natürlich auch im Online-Dossier unter www.schwaebische.de/erba-wangen. Dort nimmt die SZ ihre Digitalabonnenten auch mit auf einen eindrucksvollen Rundflug übers Erba-Areal, mit tollen Impressionen aus der Vogelperspektive und einem exklusiven Blick hinein ins Storchennest auf dem Kamin. Anschauen lohnt sich unter: www.schwaebische.de/erba-rundflug. (sz)

SZ-Serie zur Erba: Wie es bei „Wohnen plus“ in der früheren Werkssiedlung läuft. Und was hinter der Option einer Erweiterung steckt.

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