Autofahrer kommt bei Starkregen ins Schleudern

Die Polizei war im Einsatz.
Die Polizei war im Einsatz. (Foto: Friso Gentsch/dpa)
Schwäbische Zeitung

Leichte Verletzungen hat sich ein 44-jähriger BMW-Fahrer am Freitag etwa um 12.30 Uhr bei einem Unfall auf der A 96 zwischen der Behelfsausfahrt Neuravensburg und Ausfahrt Wangen-West in Fahrtrichtung München zugezogen. Bei starkem Regen kam er laut Polizeibericht infolge Aquaplaning ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort überfuhr er ein Verkehrszeichen. Am BMW entstand Sachschaden in Höhe von circa 30 000 Euro. Der Fahrer wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Wangen verbracht.

Meist gelesen in der Umgebung

Mehr zum Thema

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Schriftzug Polizei

Zeugen gesucht: Männer entreißen Leine und werfen Hund in Fluss

Die Polizei sucht nach zwei jungen Männern, die in Kenzingen (Kreis Emmendingen) einen Hund in einen Fluss geworfen haben sollen. Der Hund sei rund 40 bis 80 Meter abgetrieben worden, habe aber leicht verletzt und mit einer leichten Unterkühlung von der Feuerwehr gerettet werden können, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Ein Tierschutzverein hat nun eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise ausgesetzt. Nach einem Zeugenaufruf hätten sich bereits einige Menschen gemeldet, teilte ein Sprecher der Polizei mit.

Ab Maerz soll es kostenlose Schnelltests fuer alle Buerger geben

Baden-Württemberg verschärft Quarantäne-Regeln drastisch

Die baden-württembergische Landesregierung verschärft die Quarantäne-Regeln und reagiert damit auf die sich weiter ausbreitenden Virus-Mutationen, vor allem die britische Variante B1.1.7.

In der "Lenkungsgruppe SARS-Cov-2" wurde beschlossen, die zuletzt geltenden Quarantäne-Regeln signifikant zu verschärfen.

14 statt zehn Tage Quarantäne Bislang mussten Personen, die in direktem Kontakt zu einer infizierten Person standen und sich dabei einem sehr hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt hatten (Kategorie 1) für zehn Tage in ...

Nach Tötungsdelikt an einem 13-Jährigen

13-Jähriger ermordet, 14-Jähriger in Haft: Neue Details zur Bluttat in Sinsheim

Nach dem gewaltsamen Tod eines 13-Jährigen in Sinsheim bei Heidelberg wird ein wegen eines früheren Messerangriffs polizeibekannter 14-Jähriger verdächtigt. Er sollte am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache des Jungen klären.

Der 13-Jährige ist nach ersten Erkenntnissen der Ermittler aus Eifersucht umgebracht worden. Die Ermittlungen zum Motiv liefen aber weiter, sagte Siegfried Kollmar von der Kriminalpolizei Mannheim am Donnerstag.

Mehr Themen