Wangener Feuerleute überzeugen beim ersten Rottweiler Towerrun

Lesedauer: 2 Min

 Stolz auf ihre Leistung beim Towerrun: Die beiden Wangener Feuerleute Manuel Alf (li.) und Markus Meyer.
Stolz auf ihre Leistung beim Towerrun: Die beiden Wangener Feuerleute Manuel Alf (li.) und Markus Meyer. (Foto: privat)

Das Training im Waltersbühl-Hochhaus hat sich ausgezahlt: Die Feuerleute Manuel Alf und Markus Meyer haben beim ersten Rottweiler Towerrun in der Wertung in voller Montur und mit Atemschutzgerät einen beachtlichen 57. Platz unter 78 Teilnehmern belegt. Das Wangener Duo benötigte für die 1390 Stufen und 232 Höhenmeter exakt 28:53 Minuten.

Mit Startnummer 73 joggten Alf und Meyer am Sonntagvormittag die ersten 50 Meter bis zum Turm, dann ging es im zügigen Treppensteigtempo Stufe für Stufe aufwärts. An den Wänden des neuen Thyssen-Krupp-Turms konnten die beiden ablesen, wo sie sich jeweils befanden – und so auch, wie weit es noch ist. „So bei der Hälfte wurden die Beine langsam müde“, berichtet Markus Meyer, der wie sein Kollege rund 25 Kilogramm Ausrüstung tragen musste. „Die letzten 40 Höhenmeter wurde es dann richtig zäh.“

Die Motivation, auf jeden Fall oben anzukommen und noch Luft in den Atemschutzgeräten zu haben, hat jedoch gesiegt. Das gelang nicht jedem: Nur 63 der 78 Zweierteams wurden gewertet. „Das Gefühl im Ziel war erst warm und dann Stolz“, so Alf. „Die tolle Aussicht hat uns dann für die Strapazen belohnt.“

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen