Suppentöpfle verteilt 6000 Euro an Hilfsprojekte

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Das Team des „Suppentöpfle“, hier mit den Köchen Peter Stahl und Peter Müller (von links), kocht im Gemeindehaus St. Martin.
Das Team des „Suppentöpfle“, hier mit den Köchen Peter Stahl und Peter Müller (von links), kocht im Gemeindehaus St. Martin. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Das ökumenische „Suppentöpfle“ in Wangen hat den Erlös aus der zurückliegenden Saison an ausgewählte Projekte verteilt.

2760 Personen waren es, für die an 13 Terminen 1950 Liter Eintopf gekocht wurden. Daraus ergab sich ein Reingewinn von 6870 Euro. Demokratisch wurde abgestimmt, wohin der Betrag von 6000 Euro fließen soll. 2000 Euro gehen jeweils zur Hälfte als Beitrag der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde an das Kloster der Franziskaner und noch einmal 1000 Euro aus dem allgemeinen Fonds. Wobei die insgesamt 3000 Euro für die Renovierung des Begegnungshauses „Nazareth“ gedacht sind. 1000 Euro erhält die evangelisch-methodistische Kirche. Das Uganda-Projekt „Awamu“, die Fraternität der Behinderten, der Tafelladen und der ambulante Kinderhospizdienst „Amalie“ können sich über je 500 Euro freuen.

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