Das Comptoirgebäude soll eine Adresse erhalten, möglicherweise „Spinnereigarten 1“, wenn es nach dem OB geht.
Das Comptoirgebäude soll eine Adresse erhalten, möglicherweise „Spinnereigarten 1“, wenn es nach dem OB geht. (Foto: bee)

Am Ende des Erbafests am Sonntag zog OB Michael Lang Bilanz und dankte allen, die dieses Fest ermöglichten, allen voran Johanna Müller, bei der in der Stadtplanung die Fäden zusammenliefen. Zudem verwies er auf die kommende Woche, in der im Gemeinderat die Benennung der Straße beraten wird, die mitten durch das Gebiet führt.

Der Vorschlag lautet „Spinnereigarten“, wobei das Comptoirgebäude, in dem beim Fest die Ausstellung von Aussichtturmmodellen und das Schülerforschungszentrum untergebracht waren, die Nummer 1 erhalten soll und die dann folgenden Gebäude entsprechend fortlaufende Hausnummern. „Spinnereigarten“ nannten die Erba-Beschäftigten den Park hinter der Neuen Spinnerei, wo sie gerne Pausen machten, ihr Vesper aßen und sich von der Arbeit erholten. Dieser Name soll, so möchte es die Stadt Wangen, erhalten bleiben.

Ferner erklärte der OB: „Schön dass im Lindenhof schon so viel passiert ist, denn die Vereine dort und der Boccia-Club waren immer da, auch als ab 1991 nicht mehr in der Erba gearbeitet wurde.“

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