Erste Bewohner könnten Ende 2019 auf das Erba-Areal ziehen

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Christine Bretzel und Theo Keller von Wohnen plus mit dem Modell der Mietwohnungen auf dem Gelände der früheren Erba-Arbeiterhäu
Christine Bretzel und Theo Keller von Wohnen plus mit dem Modell der Mietwohnungen auf dem Gelände der früheren Erba-Arbeiterhäuser. (Foto: bee)

Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der Genossenschaft Wohnen Plus gab es auch Wahlen. Das Vorstandstrio besteht weiter aus Urte Randel, Gregor von der Heiden und Christine Bretzel – letztere wurde im Amt bestätigt. Neu im Aufsichtsrat ist Eva Wonneberger, die Jens Wissel ersetzt. Die weiteren Aufsichtsräte sind Gisela Stetter und Hartmut Boldt. Die Genossenschaft, die im Frühjahr 2014 von zehn Leuten gegründet wurde, zählt aktuell knapp 80 Mitglieder, darunter sind neben reinen Fördermitgliedern auch viele, die in dem aktuellen Erba-Projekt wohnen wollen. „Bei dieser Gruppe sind alle Altersgruppen vertreten“, berichtet Bretzel. Aber: „Wir haben weiter großes Interesse an Familien und jungen Leuten, die sich eine WG vorstellen können.“ In ihrem Vorstandsbericht gab sie einen Überblick über die Aktivitäten der vergangenen zwölf Monate, darunter waren Bildungsreisen oder Workshops. Eine große Mehrheit gab es für einen „Rahmenbeschluss“ zu den Kosten und zur weiteren Vorgehensweise beim Bau und der Sanierung der Wohngebäude im Bereich der früheren Erba-Arbeiterhäuser. (bee)

Das Projekt der Genossenschaft Wohnen Plus, im Bereich der früheren Erba-Arbeiterhäuser Mietwohnraum zu schaffen, nimmt konkrete Formen an.

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Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der Genossenschaft Wohnen Plus gab es auch Wahlen. Das Vorstandstrio besteht weiter aus Urte Randel, Gregor von der Heiden und Christine Bretzel – letztere wurde im Amt bestätigt. Neu im Aufsichtsrat ist Eva Wonneberger, die Jens Wissel ersetzt. Die weiteren Aufsichtsräte sind Gisela Stetter und Hartmut Boldt. Die Genossenschaft, die im Frühjahr 2014 von zehn Leuten gegründet wurde, zählt aktuell knapp 80 Mitglieder, darunter sind neben reinen Fördermitgliedern auch viele, die in dem aktuellen Erba-Projekt wohnen wollen. „Bei dieser Gruppe sind alle Altersgruppen vertreten“, berichtet Bretzel. Aber: „Wir haben weiter großes Interesse an Familien und jungen Leuten, die sich eine WG vorstellen können.“ In ihrem Vorstandsbericht gab sie einen Überblick über die Aktivitäten der vergangenen zwölf Monate, darunter waren Bildungsreisen oder Workshops. Eine große Mehrheit gab es für einen „Rahmenbeschluss“ zu den Kosten und zur weiteren Vorgehensweise beim Bau und der Sanierung der Wohngebäude im Bereich der früheren Erba-Arbeiterhäuser. (bee)

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