Schon sechs Jahre vor der Landesgartenschau bieten Andreas Rommel und Beate Leupolz eine touristische Führung zum Thema an.
Schon sechs Jahre vor der Landesgartenschau bieten Andreas Rommel und Beate Leupolz eine touristische Führung zum Thema an. (Foto: Stadt)
Schwäbische Zeitung

Die nächste Führung „Was war – was ist – was wird“ gibt es am Samstag, 14. Juli, von 14 bis 16 Uhr geben. Die Kosten betragen sieben Euro pro Person, Kinder sind frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Karten sind im Gästeamt erhältlich, online unter www.reservix.de buchbar oder vor Ort zu bezahlen. Treffpunkt ist das Alte Feuerwehrhaus im Aumühleweg 5, gegenüber des P1 Milchpilzparkplatzes. Die Führung ist jederzeit auch über das Gästeamt Wangen, Bindstraße 10, unter Telefon 07522 / 74211 oder per E-Mail an tourist@wangen.de für Gruppen buchbar.

Weitere Termine sind am 11. August, 8. September und 13. Oktober jeweils um 14 Uhr.

Das dürfte nach Angaben der Stadtverwaltung einmalig sein: Sechs Jahre vor der Landesgartenschau 2024 biete das Gästeamt Wangen bereits eine touristische Führung über das Gelände an. Mit diesem Projekt hätten die beiden routinierten Stadtführer Beate Leupolz und Andreas Rommel ein völlig neuartiges Konzept entwickelt.

Bisher sei das Duo für seine kurzweiligen Führungen mit geschichtlichen Inhalten bekannt, heißt es weiter. Doch ihr neues Projekt liege ein bisschen anders: Schon der Titel „Das war – das ist – das wird“ deute an, dass sich das „Drehbuch“ für den Weg über das Landesgartenschaugelände immer wieder ändern wird. Denn Beate Leupolz und Andreas Rommel werden laut Mitteilung zwangsläufig mit den Veränderungen im Gelände auch ihre Führung immer wieder anpassen. „Wir freuen uns riesig, dass wir Gäste und alle, die sich dafür interessieren, auf diese Art und Weise auf die Landesgartenschau vorbereiten dürfen“, sagt Andreas Rommel. „Wir sind vollkommen begeistert von der Idee und den Planungen, die es dazu gibt.“

Um in die Tiefe des Projekts einzudringen, haben Leupolz und Rommel seit Januar 2017 sämtliche Bürgerspaziergänge begleitet, die von Oberbürgermeister Michael Lang oder der Stadtplanung angeboten wurden. „Darüber hinaus haben wir sehr viele Informationen zum Thema Landesgartenschau im Allgemeinen gesammelt“, sagt Beate Leupolz. Und sie haben sich intensiv mit der Geschichte der ERBA und der angrenzenden Siedlungen auseinandergesetzt.

„Das ist auch der Hauptunterscheid zu den Bürgerspaziergängen: Wir erklären nicht nur die Veränderungen und die Planungen für die nächsten Jahre, sondern erzählen auch, wie das Leben in dem Gelände in der Vergangenheit aussah“, sagt Andreas Rommel. Jenseits der Historie sind jedoch auch viele andere Themen bei den beiden aufgeschlagen. So haben sie sich beispielsweise in Baurechts- und Umweltfragen eingearbeitet. Und sie kennen den Bewerbungsweg zur Landesgartenschau 2024 in- und auswendig.

„Mit all den Veränderungen, die es auch künftig auf dem Areal geben wird, wird sich unsere Führung immer weiter fortentwickeln“, sagen die beiden. Insofern wird es sich - wie beim Bürgerspaziergang auch - lohnen, immer wieder teilzunehmen. Denn es wird immer wieder Neues zu berichten geben.

Die nächste Führung „Was war – was ist – was wird“ gibt es am Samstag, 14. Juli, von 14 bis 16 Uhr geben. Die Kosten betragen sieben Euro pro Person, Kinder sind frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Karten sind im Gästeamt erhältlich, online unter www.reservix.de buchbar oder vor Ort zu bezahlen. Treffpunkt ist das Alte Feuerwehrhaus im Aumühleweg 5, gegenüber des P1 Milchpilzparkplatzes. Die Führung ist jederzeit auch über das Gästeamt Wangen, Bindstraße 10, unter Telefon 07522 / 74211 oder per E-Mail an tourist@wangen.de für Gruppen buchbar.

Weitere Termine sind am 11. August, 8. September und 13. Oktober jeweils um 14 Uhr.

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