Das „Herzstück“ der Erba soll in zwei Jahren wieder schlagen

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So soll die Neue Spinnerei in gut zwei Jahren aussehen. Die Ansicht von Nord-West zeigt im Vordergrund die „Neue Mitte Erba“ sam
So soll die Neue Spinnerei in gut zwei Jahren aussehen. Die Ansicht von Nord-West zeigt im Vordergrund die „Neue Mitte Erba“ samt Kamin (Foto: Forster/Grath Architekten)

In den kommenden Jahren wird die frühere Erba-Baumwollspinnerei in Wangen ihr Gesicht entscheidend verändern. Die ersten Arbeiten hierfür sind bereits in vollem Gange. 2018 fällt zudem der Startschuss für die Sanierung mancher historischer Gebäude in dem Areal. Die SZ nimmt dies zum Anlass zu einer losen Serie. Darin gibt es ausführliche Infos, beispielsweise zu den Arbeiterhäusern, zur Neuen Spinnerei oder zur geplanten Quartiersgarage. Dargestellt werden der Stand der Dinge und die Pläne der Investoren. Das gesamte Text- und Bildmaterial zur laufenden SZ-Serie, ergänzt durch umfangreiches Videomaterial – darunter ist auch ein faszinierender Rundflug über das Gelände und eine 360-Grad-Tour – findet man im Online-Dossier unter www.schwäbische.de/erba-wangen (sz)

Die Neue Spinnerei ist – allein schon von ihren Ausmaßen her – quasi das Herzstück des Erba-Areals. Etwas Besonderes sind auch die Pläne der neuen Eigentümer Wolfgang und Wilhelm Forster.

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„Emod-ho-Emod-Hgoelel“

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In den kommenden Jahren wird die frühere Erba-Baumwollspinnerei in Wangen ihr Gesicht entscheidend verändern. Die ersten Arbeiten hierfür sind bereits in vollem Gange. 2018 fällt zudem der Startschuss für die Sanierung mancher historischer Gebäude in dem Areal. Die SZ nimmt dies zum Anlass zu einer losen Serie. Darin gibt es ausführliche Infos, beispielsweise zu den Arbeiterhäusern, zur Neuen Spinnerei oder zur geplanten Quartiersgarage. Dargestellt werden der Stand der Dinge und die Pläne der Investoren. Das gesamte Text- und Bildmaterial zur laufenden SZ-Serie, ergänzt durch umfangreiches Videomaterial – darunter ist auch ein faszinierender Rundflug über das Gelände und eine 360-Grad-Tour – findet man im Online-Dossier unter www.schwäbische.de/erba-wangen (sz)

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