Diözese plant neues Projekt „Kirchenbindung“

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Die pastoralen Schwerpunkte 2021/22, eine Positionierung des Gremiums zum „synodalen Weg“ sowie die Verwendung des Jahresüberschusses 2018 in Höhe von knapp 48 Millionen Euro stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Sitzung des Diözesanrats am Freitag und Samstag, 29. und 30. November, im Kloster Reute.

Die abnehmende Kirchenbindung junger Erwachsener ist Anlass für ein neues Projekt der Diözese Rottenburg-Stuttgart, „bei dem wir innovative Handlungsmöglichkeiten entwickeln, wie wir Gott heute zeitgemäß begegnen können. Dafür wollen wir mit den jungen Menschen ins Gespräch kommen, ihnen zuhören und von ihnen lernen“, kündigt Diözesanrat-Sprecher Johannes Warmbrunn im Vorfeld der Zusammenkunft in Reute an. Fünf Millionen Euro aus dem Überschuss 2018 sollen für die Umsetzung des Vorhabens zur Verfügung gestellt werden. Das Gremium wird darüber beraten und einen Beschluss herbeiführen.

Der Diözesanrat vertritt 1,8 Millionen Katholiken in Württemberg und bezieht in deren Namen Stellung zu kirchlichen, gesellschaftlichen und politischen Themen.

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