„Helfen bringt Freude“: Spendenaktion der „Schwäbischen Zeitung“ nähert sich Traummarke

Die Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft im Ostalb-Kreis hat mit der Spendensumme eine Krankenstation, frühkindliche Bildung und die medizinische Fakultät in der mosambikanischen Großstadt Beira gefördert.
Reporter "Seite Drei"

Bei der Aktion „Helfen bringt Freude“ bittet die „Schwäbische Zeitung“ immer zur Weihnachtszeit ihre Leser um Spenden. Dabei arbeitet sie  mit dem Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart zusammen. Seit 2013 sind mehr als 3,7 Millionen Euro zusammen gekommen.

Kurz vor Ende der Aktion am 11. Januar steht „Helfen bringt Freude“ knapp vor der Traummarke von einer Million Euro an Spendengeldern durch die Leserinnen und Leser.

Helfen Sie mit, dass wir die Marke tatsächlich knacken und Sie mit Ihrer Spende hilfsbedürftigen Menschen ein besseres Leben ermöglichen.

Hier ein paar Informationen zu „Helfen bringt Freude“:

  • In den ersten beiden Jahren, 2013 und 2014, ging der Erlös von 317 000 Euro an Aktionen, die sich dem Kampf gegen Kinderarmut in Baden-Württemberg und Bayern widmen.
  • 2015 flossen 180 000 Euro in die Hospiz- und Palliativversorgung. Für ihre Serie „Menschenwürdig leben bis zuletzt“ erhielt die „Schwäbische Zeitung“ 2016 den angesehenen Katholischen Medienpreis, den unter anderem die deutschen katholischen Bischöfe verleihen.
Diese fünf Buben freuen sich schon auf den Volleyballplatz, der im Flüchtlingscamp Mam Rashan im Nordirak aus Mitteln der Weihna
Diese fünf Buben freuen sich schon auf den Volleyballplatz, der im Flüchtlingscamp Mam Rashan im Nordirak aus Mitteln der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ gebaut wird. Auch zwei Schulbusse sollen zügig angeschafft werden. (Foto: Ludger Möllers)
  • „Fluchtursachen bekämpfen“ steht seit 2016 über der Aktion. Die Erlöse von über 3,2 Millionen Euro flossen je zur Hälfte in lokale Initiativen und in zwei Flüchtlingscamps im Nordirak. Auch engagierte sich die Aktion für Christen in der Ninive-Ebene.
  • Partner im Nordirak der „Schwäbischen Zeitung“ ist die Caritas-Flüchtlingshilfe Essen e.V., die seit 2007 eigene Projekte durchführt.
  • Der Irak-Beauftragte der Flüchtlingshilfe, Thomas Shairzid, ist chaldäischer-katholischer Christ und lebt seit den 1990er-Jahren in Deutschland. Er ist im Nordirak bestens vernetzt und stellt über seine Kontakte sicher, dass die Projekte wie vereinbart ausgeführt werden.

Hier geht es zum Spendenformular.

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