Towerstars weiter mit drei Reihen

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 Wieder dabei: Robin Just (Mitte).
Wieder dabei: Robin Just (Mitte). (Foto: Felix Kästle)
Sportredakteur

Lange konnten die Ravensburg Towerstars in der DEL2 auf die Wucht von vier Reihen vertrauen – nachdem zuletzt aber diverse Verletzte zu beklagen sind, muss Trainer Jiri Ehrenberger froh sein, wenigstens drei volle Blöcke zusammenzubekommen. Auch vor dem ersten Spiel des Jahres gegen den Deggendorfer SC am Mittwoch (20 Uhr) sind die Personalsorgen beim Tabellenführer nicht wesentlich kleiner geworden.

Gegen die Bayreuth Tigers am Sonntagabend hatten Andreas Driendl, Pawel Dronia, Kilian Keller und Robin Just neben dem Langzeitverletzten Thomas Merl gefehlt. Was das für das Spiel der Towerstars bedeutete, sahen die Zuschauer in der ausverkauften Eissporthalle überdeutlich: Die drei Reihen waren alles andere als eingespielt; offensiv wie defensiv fehlte die Souveränität, die die Ravensburger bisher über weite Strecken der Saison getragen hatte. Für die Partie gegen den Tabellenletzten Deggendorf sieht es nur geringfügig besser aus. Nur Robin Just, der einzig gegen Bayreuth aussetzen musste, kehrt sicher in der Kader zurück. Hinter Driendl und Dronia, der am Dienstagabend das Training abbrechen musste, stünden noch dicke Fragezeichen, teilten die Towerstars nach der Einheit auf dem Eis mit. Definitiv nicht reichen werde es für Keller.

Da aber wieder mit Förderlizenzspieler Julian Kornelli von den Schwenninger Wild Wings zu rechnen ist, stehen Ehrenberger am Mittwochabend immerhin drei volle Reihen plus ein zusätzlicher Spieler zur Verfügung.

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