Terrorabwehr an Weihnachtsmärkten in der Region: Ihre Meinung ist gefragt

Lesedauer: 2 Min
ARCHIV - Eine Fußstreife der Polizei geht am 25.11.2010 über den Weihnachtsmarkt in Leipzig (Sachsen). Nach Hinweisen auf einen
Nach den Anschlägen in Berlin und Straßburg haben viele Städte ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft. (Foto: Hendrik Schmidt / dpa)
Schwäbische Zeitung

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DAS THEMA: Terrorabwehr an Weihnachtsmärkten

Hintergrund:

  • Nach den Anschlägen in Berlin 2016 und Straßburg 2018 haben auch die Städte in der Region ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
  • Auch wenn es in Deutschland in jüngster Zeit keine islamistischen Terroranschläge gegeben hat, geht die Polizei weiter von einer „hohen abstrakten Gefährdungslage“ aus und will auf den Märkten besonders starke Präsenz zeigen.
  • Poller sollen – nicht nur auf Weihnachtsmärkten – Großveranstaltungen davor schützen, dass Fanatiker in gekaperten Lastwagen durch die Menge rasen und wahllos Besucher überfahren.
  • In Ravensburg wird wegen der Terrorgefahr in diesem Jahr erstmals der Christkindlesmarkt komplett für den Busverkehr.

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