Stadt ertappt bei Messungen 3700 Temposünder

Schwäbische Zeitung

Auch im September hat die Stadt Ravensburg wieder an verschiedenen Stellen mobile Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Das Ordnungsamt habe im September an etwa 50 Stadtstraßen mobile Geschwindigkeitskontrollen in den Wohngebieten und an den Einfallsstraßen durchgeführt. Hintergrund der Messungen sei zum einen die Verbesserung der Verkehrssicherheit, es gebe aber auch zahlreiche Bürgerwünsche aus den Wohngebieten.

Von einer Vielzahl von Autofahrerinnen und Autofahrern seien, wie in der Vergangenheit auch, die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten eingehalten worden. Dennoch seien von knapp 64 000 gemessenen Fahrzeugen rund 3700 zu schnell unterwegs gewesen. In insgesamt sechs Fällen habe ein Fahrverbot ausgesprochen werden müssen. Insbesondere in verkehrsberuhigten Bereichen und an den innerörtlichen Bundesstraßen B 30 und B33 seien wieder viele Fahrzeuge geblitzt worden.

Auf der B 30/Friedrichshafener Straße im Bereich mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern, sei ein Verkehrsteilnehmer mit 120 Stundenkilomtern gemessen worden. In der Seestraße im Tempo-30-Bereich seien eine Vielzahl von Fahrzeugen gemessen und Geschwindigkeitsverstöße festgestellt worden. Der oder die Schnellste sei mit 59 Stundenkilometern unterwegs gewesen.

Die Übersicht über alle Messergebnisse im September stellt die Stadt Ravensburg unter www.ravensburg.de zur Information bereit.

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