SCHWÄBISCHE BRINGT ZUSAMMEN: Das neue Hilfe-Portal für die Region

Lesedauer: 3 Min
Schwäbische Zeitung

Lieber Leserinnen und Leser,

Ihre Solidarität in der Corona-Krise ist riesig. Der Wunsch von vielen Leserinnen und Lesern anderen Menschen zu helfen, zeigt, was eine Gesellschaft in einer solchen Ausnahmesituation zu leisten vermag. Das ist toll und macht Mut.

Wir haben deshalb vor wenigen Tagen eine Aktion gestartet: SCHWÄBISCHE BRINGT ZUSAMMEN.

Gleich vorbeischauen:

Die Resonanz ist jetzt schon enorm. Hunderte von Ihnen haben sich per E-Mail oder über das Formular auf Schwäbische.de bei uns gemeldet. Wir konnten bereits erste Menschen zusammenbringen, die sich gegenseitig unterstützen und helfen.

Dieses Angebot haben wir nun weiterentwickelt und auf den regionalen Einzelhandel ausgeweitet.

Lokale und regionale Unternehmen und Einzelhändler müssen derzeit harte Einschnitte hinnehmen und sind besonders von den behördlichen Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus betroffen. Wir wollen den regionalen Einzelhandel in dieser Krise stärken.

SCHWÄBISCHE BRINGT ZUSAMMEN ist deshalb jetzt ein interaktiver Marktplatz- und Netzwerkportal für Bürger, Unternehmen und freiwillige Helfer. 

Wir wollen weiterhin dafür sorgen, dass Bürger Hilfe bekommen, wenn sie sie brauchen. Die bisherigen Angebote werden deshalb in die neue Plattform integriert, nichts soll verloren gehen.

Zudem haben lokale und regionale Unternehmen und Einzelhändler auf SCHWÄBISCHE BRINGT ZUSAMMEN jetzt die Möglichkeit, ihre Leistungen und Sonderleistungen anzubieten.

Die Region liegt uns am Herzen - die Menschen ebenso wie die Unternehmen und Einzelhändler.

Bleiben Sie gesund!

Steffi Dobmeier - Stellvertretende Chefredakteurin/Leiterin Digitale Inhalte und Strategie

Schwäbische.de weist darauf hin, dass Kinderbetreuung zur gegenwärtigen Zeit gewissen Einschränkungen unterliegen muss. Sie sollte nur angeboten werden, damit Eltern in Notlagen arbeitsfähig bleiben oder z.B. Alleinerziehende wichtige Erledigungen oder Arbeiten verrichten können. Laut Hinweis der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) sollte es keine Betreuungsgruppen in ständig wechselnder Besetzung geben. Wenn überhaupt, sollten nur sehr wenige und immer die gleichen Kinder betreut werden - auch nicht von wechselnden Betreuuern.

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