Ravensburger fahren zum Bundesfinale

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 Leonie Breuling, Miriam Kassner, Emilio Philipp, Tom Birker und Fabian Seeger vom Schneelaufverein Ravensburg haben sich für da
Leonie Breuling, Miriam Kassner, Emilio Philipp, Tom Birker und Fabian Seeger vom Schneelaufverein Ravensburg haben sich für das Bundesfinale bei Jugend trainiert für Olympia qualifiziert. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Beim deutschlandweiten Schulwettbewerb Jugend trainiert für Olympia hat sich das Ravensburger Team St. Konrad/Klösterle für das Bundesfinale im Ski alpin qualifiziert. Leonie Breuling, Miriam Kassner, Emilio Philipp, Tom Birker und Fabian Seeger holten beim Landesfinale Baden-Württemberg den zweiten Platz. Das Finale ist nun am Montag und Dienstag in Bad Wiessee.

Ende Januar fand am Oberjoch bei Bad Hindelang die Vorausscheidung des Regierungspräsidiums Tübingen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2007 bis 2010 statt. Bei diesem als Teamwettbewerb ausgetragenen Vielseitigkeitslauf mit Sprüngen und Steilkurven qualifizierten sich die jungen Ravensburger als Dritte unter 18 Mannschaften für das Landesfinale Baden-Württemberg.

Am Hochhäderich im Bregenzerwald wurde dieses Landesfinale bei laut Mitteilung „besten äußeren Bedingungen“ ebenfalls mit einem Vielseitigkeitslauf in zwei Durchgängen ausgetragen. Hierbei steigerten sich das Ravensburger Team, das aus Schülern der Realschulen St. Konrad und Klösterle besteht und die allesamt Mitglieder der Rennmannschaft des Schneelaufvereins Ravensburg sind, sogar noch und erreichten den zweiten Platz in Baden-Württemberg.

Aufgrund dieses Ergebnisses haben sich die jungen Sportler für das Finale des Bundeswettbewerbs der Schulen qualifiziert, bei dem sie sich mit Schülern aus ganz Deutschland messen werden. Das Finale von Jugend trainiert für Olympia hätte eigentlich in Schonach sein sollen, aufgrund des Schneemangels und den Nachwirkungen des Sturmtiefs Sabine wurden die Wettbewerbe nun aber nach Bad Wiessee in Oberbayern verlegt. Das Finale wird in einer verkürzten Form ausgetragen – auf eine Eröffnungs- und Schlussfeier verzichten die Veranstalter.

Besonders spannend dürfte für die Ravensburger laut Mitteilung der Vergleich mit den Schülern aus Bayern werden, da diese erfahrungsgemäß sehr stark sind.

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