Podcast „Unser Leben und Corona“: Einblicke in einen italienischen Alltag

Lesedauer: 3 Min

Das Coronavirus bestimmt aktuell den Alltag der Menschen in der Bundesrepublik. Doch in Italien ist die Lage noch viel prekärer. In keinem anderen Land sind weltweit - offiziellen Angaben zufolge - so viele Menschen an Covid-19 gestorben wie in Italien. Krankenhäuser sind überlastet, mit Ausnahme der lebensnotwenigen Produktionen steht die Wirtschaft still. Seit mehreren Wochen herrscht Ausgangssperre. 

Das trifft auch die gebürtige Ravensburgerin Iris Langenbacher. Sie lebt mit ihrem italienischen Mann und den beiden Kindern in Vicenza, einer 36-000-Einwohner-Stadt in Venetien. In dieser Folge "Unser Leben und Corona" spricht sie über die veränderte Situation in der Region zwischen Venedig und dem Gardasee. Auch gibt die 46-Jährige Einblicke in den italienischen Alltag, spricht über das Krisenmanagement der Regierung und die Belastungsgrenze für die Krankenhäuser in ihrer Umgebung.

Zudem erzählt Iris Langenbacher, wie die sonst so lebensfrohen Italiener mit der Krise umgehen und natürlich verrät sie, wie es um die Pasta in italienischen Supermärkten bestellt ist. 

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