Krankenbesuche an der OSK ab Neujahr nur noch in Ausnahmefällen

Wie geht es weiter mit dem OSK-Standort in Wangen? Dazu sollen die Gutachter unter anderem Vorschläge machen.
Die OSK schließt alle seine Krankenhäuser für Besucher. (Foto: OSK)
Schwäbische.de

Aufgrund der hohen Corona-Infektionszahlen und dem drohenden Anstieg durch die Omikron-Variante sind Krankenbesuche in der Oberschwabenklinik, also dem St.-Elisabethen-Klinikum in Ravensburg, dem Westallgäu-Klinikum in Wangen und dem Ravensburger Heilig-Geist-Spital, ab dem 1. Januar bis auf weiteres nicht mehr möglich.

Wie die Oberschwabenklinik weiter mitteilt, gibt es allerdings Ausnahmeregelungen, etwa in der Sterbebegleitung nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt. Ausnahmen bestehen auch im Kreißsaal und in der Kinderklinik. Geburtsbegleiter erhalten bei 2Gplus (geimpft und tagesaktueller, mitgebrachter Schnelltest) Besuchsrecht, in der Kinderklinik gilt für Erziehungsberechtigte 3G (geimpft, getestet oder genesen).

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Allerdings ist nur ein Besucher (Mutter oder Vater) erlaubt. Auch im Heilig-Geist-Spital sind Ausnahmen nur in dringend notwendigen Fällen möglich nach Rücksprache mit dem Arzt.

Aufgrund des Besuchsverbots wurde die Lieferfrequenz des Patientengepäcks erhöht. Die Lieferungen erfolgen wochentags gegen 11, 14.30 und 18 Uhr, an den Wochenenden zweimal, vormittags und abends. Weitere Informationen gibt es online unter www.oberschwabenklinik.de

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