Hebammen berichten: Wie Corona die Geburt verändert

Redakteur

Das Coronavirus macht auch vor der Geburtshilfe nicht Halt. Denn natürlich gebären schwangere Frauen weiterhin ihre Kinder. Doch an den Rahmenbedingen hat sich einiges verändert. Das bringt Ängste und Sorgen mit sich. Die Verunsicherung bei werdenden Eltern ist groß. Und auch die praktischen Abläufe sind teilweise etwas anders.

Umso wichtiger sind Hebammen, die die werdenden Eltern bei der Geburt begleiten, sie aber auch auf eben diese vorbereiten. In der neuesten Folge von "Unser Leben und Corona" erklären die beiden Hebammen Sabine Lauer und Brigitte König, wie sich ihre tägliche Arbeit durch das Virus verändert hat.

Besonders schwierig ist dabei die Schutzmaske. Denn diese wirkt sich negativ auf intime Verbindung zwischen Hebamme und werdender Mutter aus. König und Lauer erzählen auch, welche Sorgen die Eltern haben, wie sie ihnen die Ängste nehmen, was sie von den einschränkenden Maßnahmen halten und wie sie nun Vor- und Nachbereitungskurse anbieten. 

Auch die Themen Hausgeburt und Kaiserschnitt werden besprochen. Und Brigitte König erzählt, dass die aktuelle Situation für die kleinen Familien auch Vorteile mit sich bringt. 

Alle Folgen des kostenlosen Podcast "Unser Leben und Corona" gibt es hier: www.schwaebische.de/unserlebenundcorona

Wenn Sie uns loben oder kritisieren wollen, oder aber Anregungen und Themenideen für uns haben, freuen wir uns sehr! Sie erreichen uns unter o.linsenmaier@schwaebische.de

Podcasts sind die Audioformate von Schwäbische.de. Redakteure und Medienmacher sprechen miteinander und mit Gästen über verschiedene Themen aus Politik, Gesellschaft und Sport. 

Alles Wissenswerte rund um das Audioformat Podcast gibt es hier: 

Podcast wird nicht angeklickt? Hier klicken (Web-Link)

Meist gelesen in der Umgebung

Mehr Inhalte zum Dossier

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Schriftzug Polizei

Zeugen gesucht: Männer entreißen Leine und werfen Hund in Fluss

Die Polizei sucht nach zwei jungen Männern, die in Kenzingen (Kreis Emmendingen) einen Hund in einen Fluss geworfen haben sollen. Der Hund sei rund 40 bis 80 Meter abgetrieben worden, habe aber leicht verletzt und mit einer leichten Unterkühlung von der Feuerwehr gerettet werden können, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Ein Tierschutzverein hat nun eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise ausgesetzt. Nach einem Zeugenaufruf hätten sich bereits einige Menschen gemeldet, teilte ein Sprecher der Polizei mit.

Impftermin-Ampel: Jetzt freie Corona-Impftermine in Ihrer Region finden

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

Nach Tötungsdelikt an einem 13-Jährigen

13-Jähriger ermordet, 14-Jähriger in Haft: Neue Details zur Bluttat in Sinsheim

Nach dem gewaltsamen Tod eines 13-Jährigen in Sinsheim bei Heidelberg wird ein wegen eines früheren Messerangriffs polizeibekannter 14-Jähriger verdächtigt. Er sollte am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache des Jungen klären.

Der 13-Jährige ist nach ersten Erkenntnissen der Ermittler aus Eifersucht umgebracht worden. Die Ermittlungen zum Motiv liefen aber weiter, sagte Siegfried Kollmar von der Kriminalpolizei Mannheim am Donnerstag.

Mehr Themen