FV Ravensburg will in Pforzheim nachlegen

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 Sebastian Mähr ist zurück.
Sebastian Mähr ist zurück. (Foto: Archiv: Rolf Schultes)
Sportredakteur

Um den prestigeträchtigen Sieg gegen die Stuttgarter Kickers in der Fußball-Oberliga zu bestätigen, will der FV Ravensburg am Samstag beim 1. CFR Pforzheim nachlegen. Die Ausgangslage scheint auf dem Papier gegen Pforzheim leichter zu sein, aber FV-Trainer Steffen Wohlfarth warnt: „Wir tun uns gegen Mannschaften wie die Kickers leichter.“

Unter der Woche war die Stimmung beim FV Ravensburg bestens. „Das hat sehr gut getan“, blickte Wohlfarth auf das 2:1 gegen die Kickers vor 700 Zuschauern im eigenen Stadion zurück. Endlich einmal war dem FV ein echter Bigpoint gelungen, in einer Saison, die bisher mehr Rückschläge als Erfolge bereitgehalten hatte. Deshalb sagt Wohlfarth auch: „Wir sind hinter unseren Erwartungen.“ Damit meint er Platz zwölf und 17 Punkte nach 13 Spielen – für eine Mannschaft mit solch einem Anspruch wie der FV wahrlich zu wenig.

Deshalb appelliert Wohlfarth, der auch an Allerheiligen zu einer Trainingseinheit bat, in aller Deutlichkeit an seine Mannschaft: „Jeder muss im Kopf zu 100 Prozent dabei sein. Es darf nicht passieren, dass wir nachlassen.“

Zuversichtlich stimmt ihn, dass Sebastian Mähr nach seiner Sperre zurückkehrt. Daniel Schachtschneider und Burhan Soyudogru wollten zudem am Donnerstag erstmals wieder mit dem Ball trainieren, Thomas Zimmermann sollte zudem wieder ins Lauftraining einsteigen. So langsam füllen sich die Ravensburger Reihen also wieder.

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