Feinstaub: Spenden machen früheren Messbeginn möglich

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Nach dem Bericht in der Schwäbischen Zeitung „Luftqualität: Agendagruppe fordert Stadt zum Handeln auf“ (8. März) haben sich nach Auskunft von Sprecher Manfred Lenz zwei neue Spender gemeldet, die die Agendagruppe Oberstadt finanziell unterstützen möchten. Dadurch seien die restlichen 300 Euro, die bislang zur Deckung der Kosten für die angestrebte Feinstaubmessung gefehlt haben, gesichert. Wie Lenz mitteilt, ist einer der Spender aus den USA und liest die Schwäbische im Internet. Er möchte 200 Euro beisteuern. Eine Firma aus der Region hatte bereits 500 Euro für das Vorhaben zugesichert.

„Somit dürften die Kosten in Höhe von insgesamt 800 Euro gedeckt sein. Ein Agendafreund wird die Vorfinanzierung übernehmen, sodass wir demnächst mit den Messungen beginnen können“, sagt Manfred Lenz von der Agendagruppe Oberstadt. Wegen der fehlenden Finanzierung ging die Gruppe davon aus, nicht vor Mitte April mit den Messungen starten zu können.

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