Falsche Handwerker betrügen ältere Frau

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Der Enkeltrick gehört zum klassischen Repertoire von Betrügern. Foto: dpa
Der Enkeltrick gehört zum klassischen Repertoire von Betrügern. (Foto: Amend, Jasmin)
Schwäbische Zeitung

In diesem Zusammenhang informiert die Polizei

Beliebt bei Kriminellen sind Tricks an der Haustür. Ziel ist dabei immer, unbemerkt in die Wohnung zu gelangen, um Bargeld, Schmuck oder andere Wertsachen zu entwenden. Dabei wenden die Täter vielseitige Tricks an: Sie bitten beispielsweise um Hilfe oder eine Gefälligkeit, fragen nach einem Glas Wasser oder nach etwas zum Schreiben. Andere möchten die Toilette oder das Telefon benutzen oder Geschenke für den Nachbarn abgeben. Es gibt auch Täter, die sich als Amtsperson ausgeben und behaupten, in dieser Eigenschaft in Ihre Wohnung zu müssen, zum Beispiel als Polizist oder Gerichtsvollzieher. Wiederum andere geben sich als Mitarbeiter von Elektrizitätswerken aus oder behaupten von der Hausverwaltung zu sein. Ein weiterer Trick ist, einem vorzutäuschen, dass man sich kennt, zum Beispiel ein entfernter Verwandter, früherer Nachbar oder ehemaliger Kollege zu sein. Letztlich wollen die Täter aber nur in die Wohnung gelangen, um dann in einem günstigen Moment die Wertsachen zu stehlen.

Daher rät die Polizei:

- Lassen Sie nie Unbekannte in Ihre Wohnung.

- Nutzen Sie einen Türspion und eine Sprechanlage.

- Öffnen Sie Ihre Tür nur mit vorgelegter Türsperre (z. B. Kastenschloss mit Sperrbügel).

- Reichen Sie Stift, Wasser usw. immer nur durch den Türspalt einer per Türsperre gesicherten Tür oder durch das Fenster.

- Verständigen Sie im Verdachtsfall unverzüglich die Polizei

Wie die Polizei berichtet, haben drei Unbekannte, die gegenüber einer älteren Frau vorgaben, ihr Hausdach reparieren zu wollen, dabei nicht nur deren Schmuck entwendet, sondern verlangten für die Dachreparatur auch noch 3000 Euro. Erst später bemerkte die Geschädigte den Diebstahl und stellte fest, dass sie betrogen wurde, da das Dach nicht wie vereinbart repariert worden war.

Der erste Täter ist etwa 50 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, hat eine schlanke Figur mit Kurzhaarfrisur und war bekleidet mit einer grauen Arbeitshose und Turnschuhen. Der zweite Täter ist zwischen 40 und 45 Jahre alt, etwa 185 Zentimeter groß, hat eine kräftige Statur mit dunkelblonder Kurzhaarfrisur und war mit einem hellen T-Shirt und einer feinen dunklen Hose bekleidet. Der dritte Täter ist zwischen 35 und 40 Jahre alt, etwa 160 Zentimeter groß, hat eine normale Statur mit Kurzhaarfrisur und ein südländisches Aussehen. Bekleidet war er mit einer blauen Latzhose und einem hellen T-Shirt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Unbekannten geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ravensburg, Telefon 0751 / 8033333, zu melden.

In diesem Zusammenhang informiert die Polizei

Beliebt bei Kriminellen sind Tricks an der Haustür. Ziel ist dabei immer, unbemerkt in die Wohnung zu gelangen, um Bargeld, Schmuck oder andere Wertsachen zu entwenden. Dabei wenden die Täter vielseitige Tricks an: Sie bitten beispielsweise um Hilfe oder eine Gefälligkeit, fragen nach einem Glas Wasser oder nach etwas zum Schreiben. Andere möchten die Toilette oder das Telefon benutzen oder Geschenke für den Nachbarn abgeben. Es gibt auch Täter, die sich als Amtsperson ausgeben und behaupten, in dieser Eigenschaft in Ihre Wohnung zu müssen, zum Beispiel als Polizist oder Gerichtsvollzieher. Wiederum andere geben sich als Mitarbeiter von Elektrizitätswerken aus oder behaupten von der Hausverwaltung zu sein. Ein weiterer Trick ist, einem vorzutäuschen, dass man sich kennt, zum Beispiel ein entfernter Verwandter, früherer Nachbar oder ehemaliger Kollege zu sein. Letztlich wollen die Täter aber nur in die Wohnung gelangen, um dann in einem günstigen Moment die Wertsachen zu stehlen.

Daher rät die Polizei:

- Lassen Sie nie Unbekannte in Ihre Wohnung.

- Nutzen Sie einen Türspion und eine Sprechanlage.

- Öffnen Sie Ihre Tür nur mit vorgelegter Türsperre (z. B. Kastenschloss mit Sperrbügel).

- Reichen Sie Stift, Wasser usw. immer nur durch den Türspalt einer per Türsperre gesicherten Tür oder durch das Fenster.

- Verständigen Sie im Verdachtsfall unverzüglich die Polizei

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