E-Mobilität: Neue Ladesäule in der Weststadt in Betrieb

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 Bürgermeister Dirk Bastin, Veerle Buytaert, Leiterin der Stabsstelle Klimaschutz und Nachhaltigkeit der Stadt Ravensburg und He
Bürgermeister Dirk Bastin, Veerle Buytaert, Leiterin der Stabsstelle Klimaschutz und Nachhaltigkeit der Stadt Ravensburg und Helmut Hertle, Geschäftsführer der TWS Netz (von links) nehmen die neue Ladesäule in der Ravensburger Weststadt in Betrieb. (Foto: TWS)
Schwäbische Zeitung

Mit einer neuen Ladestation in der Weststadt wird Fahrern von Elektroautos in Ravensburg in Zukunft mehr Service geboten. Ab sofort können diese ihre Fahrzeug-Akkus an einer von den Technischen Werken Schussental (TWS) aufgestellten Ladestaion in der Mittelöschstraße 7 mit elektrischer Energie versorgen. Das schreibt der Energieversorger in einer Pressemitteilung.

Die Kommune stehe der Entwicklung positiv gegenüber, heißt es darin. „Elektromobilität hat Zukunft und kann einen wichtigen Beitrag für Klimaschutz und Luftreinhaltung leisten. Dazu braucht es aber Infrastruktur“, erklärt Dirk Bastin, Bürgermeister der Stadt Ravensburg.

Die Ladestation verfüge über zwei Typ-2-Anschlüsse mit einer maximalen Ladeleistung von jeweils 22 Kilowatt, schreibt die TWS. Damit betreibe das Unternehmen aktuell fünf öffentliche Stromtankstellen: vier in Ravensburg und eine in Weingarten. „Wir freuen uns, durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur das Thema Elektromobilität in der Region weiter voranzutreiben, betont Helmut Hertle“, Geschäftsführer der TWS Netz.

Weitere Stationen in Planung

Das Laden sei bequem mit der twsEmobil-Ladekarte, jeder anderen Ladekarte im Verbund von ladenetz.de oder ad hoc über einen QR-Code an der Station möglich und der Strom stamme zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen, heißt es weiter. Abgerechnet wird die abgegebene Strommenge einfach und genau nach Kilowattstunden.

Weitere Lademöglichkeiten bereitet die TWS derzeit Schritt für Schritt vor. Insgesamt plane das Unternehmen über 70 weitere Ladepunkte an öffentlich zugänglichen Standorten, steht abschließend geschrieben. Gefördert wird der Ausbau durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

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