Der EVR will in der Regionalliga an die Vorsaison anknüpfen

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Simon (vorne) und Philipp Heckenberger, die stürmenden Brüder, sind aus dem Regionaligateam des EVR nicht wegzudenken.
Simon (vorne) und Philipp Heckenberger, die stürmenden Brüder, sind aus dem Regionaligateam des EVR nicht wegzudenken. (Foto: Verein)
Schwäbische Zeitung

Der aktuelle Regionalligakader des EV Ravensburg

Tor: David Heckenberger, Maik Dibowski, Markus Leiprecht, Clemens Specht

Abwehr: Louis Delsor, Dominik Fehr, Ronny Gehlert, Bernhard Leiprecht, Lubos Sekula, Leon Dona, Patrick Lachenmayer

Sturm: Dennis Erdelean, Fabio Valenti, Karl Valenti, Ludwig Valenti, Jan-Philipp Guggemos, Simon Heckenberger, Philipp Heckenberger, Alex Katjuschenko, Johann Katjuschenko, Steffen Kirsch, Maximilian Lenuweit, Andre Martini, Philipp Schniepp, Martin Tischer.

Mit nur wenigen Veränderungen geht der EV Ravensburg in die neue Saison der Eishockey-Regionalliga Südwest. Trainer bleibt Martin Masak. Der EVR setzt in der vierthöchsten Spielklasse wieder ausschließlich auf einheimische Spieler, die durchweg ohne Gage spielen, teilte der Verein mit. Zu den bewährten Cracks stoßen fünf junge Spieler, die in der vergangenen Saison noch zum Kader in der DNL 2 gehörten.

Der EVR möchte an die starke Vorsaison anknüpfen, als man lange in der Spitzengruppe mitmischte und die Playoffs letztlich nur um sechs Punkte verpasste. Mit etlichen Rückkehrern hatte das Team merklich an Substanz gewonnen und soll mit den jungen Kräften aus der DNL 2 noch stärker werden.

Breit aufgestellt ist das EVR bei den Torhütern. Fest zum Kader gehören jetzt David Heckenberger und Clemens Specht, die in der letzten Saison noch das Gehäuse in der höchsten Nachwuchsaltersklasse hüteten und nur fallweise zur Verfügung standen. Neben ihnen stehen die beiden langjährigen EVR-Goalies Maik Dibowski und Markus Leiprecht zur Verfügung.

Aus der Abwehr der Vorsaison hat Marius Breuer den EVR verlassen und will sich beim EV Lindau in der Oberliga behaupten. Ansonsten sind alle Stammkräfte um Kapitän Dominik Fehr wieder mit dabei. Mit Lubos Sekula steht einer der besten Defensivspieler der Liga erneut in den Reihen der Ravensburger. Hinzu kommen mit Bernhard Leiprecht, Ronny Gehlert und Louis Delsor weitere erfahrenen Spieler. Neu ins Team kommen aus der DNL 2 Leon Dona und Patrick Lachenmayer.

Im Angriff stehen derzeit 14 Spieler auf der Liste. Mit Jan-Philipp Guggemos aus der DNL 2 und Fabio Valenti, der aus Ulm zurück zum EVR kommt, stoßen zwei junge Spieler neu hinzu. Wieder zugesagt haben die Brüder Alex und Johann Katjuschenko sowie Steffen Kirsch, die im letzten Jahr aus Lindau und Memmingen zurückgekehrt sind. Genauso schnürt Dennis Erdelean, der nach längerer Pause eine sehr gute Saison gespielt hat, wieder für seinen Heimatverein die Schlittschuhe.

Zusammen mit den Ravensburger „Dauerbrennern“ Simon und Philipp Heckenberger, Andre Martini, Philipp Schniepp, Ludwig und Karl Valenti sowie Maximilian Lenuweit geben sie dem Trainer die Möglichkeit gleichmäßig stark besetzte Sturmreihen aufzubieten. Wieder angreifen wird Martin Tischer, der nach einer Verletzung mehr als die halbe Saison gefehlt hat.

Zunächst nicht mehr beim EVR spielt Christopher Repka, der sich in der Vorbereitung beim EHC Freiburg für die DEL 2 empfehlen will. Julian Tischendorf ist in den Kader der Towerstars gerückt. Beim EVR drückt man ihm die Daumen für viele Einsätze im Profiteam, hofft aber auch auf die eine oder andere Abstellung des technisch starken Stürmers für die Regionalliga.

In wie weit auch Spieler aus der U 20 zum Einsatz kommen, muss sich während der Saison weisen. Das Nachwuchsteam muss selbst etwas 35 Spiele bestreiten. Zudem stehen einige der jungen Akteure auch in den erweiterten Kadern der Towerstars und des Kooperationsvereins EV Lindau. Ziel der EVR-Verantwortlichen ist, dass talentierte junge Spieler bereits in den letzten Jahren in den Nachwuchsklassen in die Seniorenteams hineinschnuppern können.

Der aktuelle Regionalligakader des EV Ravensburg

Tor: David Heckenberger, Maik Dibowski, Markus Leiprecht, Clemens Specht

Abwehr: Louis Delsor, Dominik Fehr, Ronny Gehlert, Bernhard Leiprecht, Lubos Sekula, Leon Dona, Patrick Lachenmayer

Sturm: Dennis Erdelean, Fabio Valenti, Karl Valenti, Ludwig Valenti, Jan-Philipp Guggemos, Simon Heckenberger, Philipp Heckenberger, Alex Katjuschenko, Johann Katjuschenko, Steffen Kirsch, Maximilian Lenuweit, Andre Martini, Philipp Schniepp, Martin Tischer.

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