Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Montag

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Crossmedia Volontär
Agence France-Presse
Deutsche Presse-Agentur

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: 

  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: 21.100 (547.059 Gesamt – ca. 515.500 Genesene - 10.534 Verstorbene)
  • Todesfälle Baden-Württemberg: 10.534
  • Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 91,8
  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: 158.800 (4.083.151 Gesamt – ca. 3.831.800 Genesene - 92.618 Todesfälle)
  • Todesfälle: 92.618
  • Sieben-Tage-Inzidenz Deutschland: 81,9

Das Wichtigste auf einen Blick: 

  • Lauterbach rechnet mit Anstieg der Geimpften im Winter (06.32 Uhr) 
  • Studie: Corona erhöht Risiko von Cyberangriffen auf Unternehmen (06.27 Uhr) 
  • RKI registriert 5511 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 81,9 (06.16 Uhr)

Das waren die Meldungen am Montag. Morgen früh sind wir wieder für sie da und informieren Sie über die Corona-Pandemie. 

++ Jetzt endgültig: Ulmer Impfzentrum schließt 

(19.30 Uhr) Die Impfzentren in Baden-Württemberg schließen zum 30. September. Also auch das in Ulm. Das bedeutet, dass vergebene Zweittermine dort nicht stattfinden. Das Impfzentrum verweist an niedergelassene Ärzte und Ärztinnen.

Bis 30. September seien Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung im Impfzentrum Ulm weiter möglich. Dabei spiele es keine Rolle, ob es sich um eine Erst-, eine Zweit- oder um eine Auffrischimpfung handelt; die passenden Impfstoffe seien in ausreichender Menge vorhanden.

++ Mehr zur Schließung des Ulmer Impfzentrums zum 30. September lesen Sie hier ++

++ Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten sinkt leicht

(19.23 Uhr) Die Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche fiel am Montag (Stand: 16.00 Uhr) auf 91,0 nach 91,8 am Vortag, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Montag mitteilte. Die Behörde verzeichnete 663 Infektionsfälle mehr als am Sonntag und 14 neue Todesfälle in Verbindung mit dem Virus.

Damit haben sich mittlerweile 547 913 Menschen im Südwesten nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, die Zahl der Todesfälle stieg auf 10 549. Die Infektionen verteilen sich sehr ungleich auf Geimpfte und Ungeimpfte. Bei den Geimpften beträgt die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz 18,9. Bei Menschen ohne Impfung, mit unvollständiger Impfserie oder ohne Angaben zum Impfstatus verzeichnete die Behörde eine Inzidenz von 203,8.

Auf den Intensivstationen im Land werden aktuell 204 Covid-Patienten behandelt. Das sind elf mehr als am Tag zuvor. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb von einer Woche pro 100 000 Einwohner in eine Klinik eingeliefert wurden, beträgt derzeit 2,2. Ab einem Wert von 8 oder mindestens 250 Covid-Patienten in Intensivbehandlung sollen in Baden-Württemberg nach Plänen der Landesregierung künftig strengere Corona-Maßnahmen vor allem für Ungeimpfte gelten.

Die Impfquote in Baden-Württemberg beträgt inzwischen 63,8 Prozent in Bezug auf Erstimpfungen. Der Anteil der vollständig Geimpften liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei 61,0 Prozent.

++ 90 Prozent der Intensivpatienten nicht gegen Covid-19 geimpft

(17.07 Uhr) Auf den Intensivstationen sind nach Angaben der bayerischen Krankenhausgesellschaft mehr als 90 Prozent der Erkrankten nicht gegen Covid-19 geimpft. Sogenannte Impfdurchbrüche gebe es fast nur bei sehr alten Erkrankten mit einem geschwächten Immunsystem, teilte Geschäftsführer Roland Engehausen am Montag in München mit.

Auf den Intensivstationen lägen inzwischen jüngere Patientinnen und Patienten aus jener Gruppe, in der erst knapp zwei Drittel geimpft seien. Das zeige, dass nur die Impfung die Pandemie beherrschbar mache und die Krankenhäuser vor Überlastung schützen könne.

++ Schüler und Schülerinnen sind trotz Corona zurück in den Schulen

(14.50 Uhr) Trotz hoher Infektionszahlen hat für die Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg das neue Schuljahr am Montag in Präsenz begonnen. Dabei gilt in den Klassenzimmern unabhängig von den örtlichen Infektionszahlen Maskenpflicht. Ausnahmen gibt es unter anderem im Sportunterricht und bei Prüfungen. Außerdem soll ein umfangreiches Testkonzept neue Infektionen verhindern. „Wir haben den festen Vorsatz, Präsenzunterricht anzubieten und zu gewährleisten“, hatte Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) vor dem Schulstart gesagt.

Für ungeimpfte Kinder und Jugendliche sind in den ersten zwei Schulwochen zwei Schnelltests pro Woche Pflicht. Ab der dritten Schulwoche müssen die Kinder dreimal die Woche einen Corona-Schnelltest machen - bei PCR-Tests bleibt es bei zwei Pflichttests. Die Regel gilt nicht für Geimpfte und Genesene.

Auf einen Corona-Fall folgt nicht automatisch Quarantäne für die gesamte Klasse. Stattdessen müssen sich alle ungeimpften und nicht-genesenen Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse fünf Tage lang mindestens mit einem Schnelltest pro Tag testen.

++ Experten: Für Impf-Fortschritt braucht es mehr aktive Aufklärung

(12.00 Uhr) Zu Beginn der bundesweiten Corona-Impf-Aktionswoche haben Experten die Notwendigkeit betont, mit niedrigschwelligen Informationsangeboten noch Ungeimpfte anzusprechen. „Wir wollen die Menschen aufsuchen. Das ist sicherlich eine gute Idee, aber sie muss kombiniert werden mit guter Aufklärung, mit aktiver Aufklärung“, sagte Cornelia Betsch, Expertin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt, am Montag bei einem Presse-Briefing. Informationen, die bei Zögernden und Unentschlossenen Vertrauen für eine Impfung schaffen könnten, müssten auch für Menschen, deren erste Sprache nicht deutsch sei, gut verständlich sein.

Wichtig sei es auch, die Impfdebatte „raus aus dieser politischen Arena wieder mehr zu einem Gesundheitskontext“ zu bekommen, so die Expertin. Als Absender von Informationen müssten Ärzte und Wissenschaftler, nicht Politiker im Fokus stehen. „Impfen ist eine wichtige Gesundheitsentscheidung, keine politische Entscheidung oder politisches Statement“, betonte Betsch.

Mit Blick auf die Impfung Minderjähriger seien Informationsangebote entscheidend, die sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch ihre Eltern adressierten. Mit der Stiko-Impfempfehlung für Schwangere, Frauen mit Kinderwunsch und Stillende ergebe sich außerdem die Chance, diese wichtige Gruppe der noch ungeimpften Frauen verstärkt anzusprechen, ergänzte Betsch.

++ Studie: "Schönes" Coronavirus wird als weniger ansteckend empfunden

(10.28 Uhr) Je ansprechender eine bildliche Darstellung des Coronavirus ausfällt, desto weniger furchteinflößend und ansteckend wird der Erreger empfunden. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie von Wissenschaftlern der Autonomen Universität von Barcelona. Hingegen wird das Virus als ansteckender empfunden, wenn es als Schwarz-Weiß-Foto abgebildet wird, schreiben die Forscher im Wissenschaftsmagazin "Plos One".

Für ihre Untersuchung werteten die Wissenschaftler umfangreiche Fragebögen aus, die die 333 anonymen Teilnehmerinnen und Teilnehmer online zwischen April und Mai 2020 ausfüllten. Es beteiligten sich in etwa gleich viele Frauen wie Männer, und die meisten von ihnen hatten eine akademische Ausbildung.

Der Studie zufolge wurden seit Beginn der Pandemie vor allem stark bearbeitete und kolorierte Fotos sowie dreidimensionale Illustrationen des Coronavirus in den Medien wahrgenommen, die die Teilnehmer als „schön“ empfunden hätten. Zugleich sei solchen Darstellungen jedoch kaum ein wissenschaftlicher Wert beigemessen worden und das Virus sei als weniger ansteckend und gefährlich eingeschätzt worden.

++ Impfaktionswoche soll Kampf gegen Corona-Pandemie voranbringen

(07.30 Uhr)  Im Kampf gegen die Corona-Pandemie soll ab diesem Montag eine bundesweite Impfaktionswoche neue Fortschritte bringen. Jeder Bürger kann sich dann an zahlreichen Stellen mit dem Motto #HierWirdGeimpft ohne Termin und kostenfrei gegen Corona impfen lassen. Neben den dauerhaften Impfmöglichkeiten etwa in den Impfzentren sollen zahlreiche temporäre Angebote, zum Beispiel in Bibliotheken oder Einkaufszentren, die Impfquote nach oben treiben.

Diese Aktionen sollen aber auch nach dieser Woche fortgeführt werden, wie Kanzleramtsminister Helge Braun am Sonntagabend in der ZDF-Sendung "Berlin direkt" ankündigte. "Das endet nicht mit der Impfwoche, das wird in den nächsten Wochen fortgesetzt." Die direkten und bürgernahen Impfangebote im Rahmen der Aktionswoche sollten dazu beitragen, eine vierte Welle der Pandemie im Winter noch zu verhindern. "Wenn wir nichts tun, dann kommt sie ziemlich sicher", sagte Braun. Das bedeute dann im Ergebnis, dass diejenigen, die geimpft seien, etwa mit ihren Operationen zurückstehen müssten, weil Ungeimpfte in den Krankenhäusern lägen.

++ Flughafen Frankfurt im August mit bestem Monat seit Pandemie-Beginn

(07.21 Uhr) Am Frankfurter Flughafen sind im August so viele Passagiere abgeflogen und gelandet wie in keinem anderen Monat seit Beginn der Corona-Krise. Der Betreiber Fraport zählte an Deutschlands größtem Drehkreuz knapp 3,4 Millionen Fluggäste, wie er am Montag mitteilte. Das waren rund 123 Prozent mehr als im August 2020, aber immer noch 51 Prozent weniger als vor der Corona-Krise im August 2019. Das Aufkommen an Fracht und Luftpost legte im Vergleich zu August 2020 um gut 13 Prozent auf 178 223 Tonnen zu.

Nach dem Reiseaufschwung im Sommer geht Fraport-Chef Stefan Schulte von einem „schwierigen Winter“ aus, wie er vor einigen Tagen sagte. Für das laufende Jahr rechnet er in Frankfurt insgesamt mit „unter 20 bis 25 Millionen“ Fluggästen. 2020 war das Aufkommen auf weniger als 19 Millionen eingebrochen, nachdem der Flughafen 2019 mit mehr als 70 Millionen ein Rekordjahr verzeichnet hatte.

++ Lauterbach rechnet mit Anstieg der Geimpften im Winter

(06.32 Uhr) Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hofft, dass die Corona-Pandemie im Frühjahr weitgehend überstanden sein wird. "Der Herbst wird noch einmal schwierig werden", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Köln. "Wir werden noch einmal steigende Fallzahlen haben. Im Winter könnte es dann aber besser werden, wenn die Zahl der Ungeimpften abgenommen hat." Er rechne damit, dass insbesondere nach der Bundestagswahl zunehmend die 2G-Regel eingeführt werde, wonach nur Geimpfte und Genesene zugelassen sind. "Das wird viele dazu bewegen, sich impfen zu lassen." Im Frühjahr könne die Pandemie dann weitgehend überstanden sein - "wenn es keine neuen Mutationen gibt".

++ Studie: Corona erhöht Risiko von Cyberangriffen auf Unternehmen

(06.27 Uhr) Die Corona-Krise wirkt sich häufig negativ auf die IT-Sicherheit von Unternehmen aus. Zu diesem Ergebnis kommt ein am Montag veröffentlichter Forschungsbericht des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Arbeit im Homeoffice und die Nutzung privater Hard- und Software erhöhen demnach das Risiko einer Infektion mit Schadenssoftware sowie von Phishing-Attacken. Das sind E-Mails vermeintlich seriöser Absender, mit denen Betrüger zum Beispiel an Passwörter gelangen wollen. Bedroht seien vor allem Firmen mit angespannter wirtschaftlicher Situation, die seltener zusätzliche IT-Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

Die Autoren des Berichts hatten in den Jahren 2018/19 insgesamt 5000 Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten befragt. An einer Folgebefragung zwischen Juli und September 2020 nahmen mehr als 600 Firmen erneut teil. 60 Prozent von ihnen berichteten, dass sie innerhalb eines Jahres mindestens auf einen Cyberangriff reagieren mussten. Automatisch abgewehrte Angriffe, durch eine Firewall etwa, sind darin nicht enthalten. In 85 Prozent der Fälle konnten die Cyberkriminellen in einem frühen Versuchsstadium abgewehrt werden.

++ RKI registriert 5511 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 81,9

(06.16 Uhr) Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert Koch-Institut (RKI) aktuell bei 81,9. Das geht aus Angaben des Instituts vom Montagmorgen hervor. Am Vortag hatte der Wert bei 80,2 gelegen, vor einer Woche bei 84,3. Allerdings wies das RKI-Dashboard am Sonntag für Baden-Württemberg nur einen neu hinzugekommenen Fall aus. In den Tagen zuvor waren es jeweils deutlich über 1000.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 5511 Corona-Neuinfektionen. Die Zahlen geben den Stand des RKI-Dashboards von 04.17 Uhr wieder. Vor einer Woche hatte der Wert bei 4749 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden zwölf Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es acht Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4 083 151 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI zuletzt am Freitag mit 1,95 an. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

Das waren die Meldungen vom Wochenende:

++ Das neue Schuljahr beginnt — Unterricht in der Schule

(21.02 Uhr) Am Montag beginnt für die 1,5 Millionen Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg das neue Schuljahr — in den Schulen und mit neuem Sicherheitskonzept: Ungeimpfte Kinder und Jugendliche müssen sich regelmäßig auf das Coronavirus testen.

In den ersten zwei Schulwochen sind zwei Schnelltests pro Woche Pflicht. Von der dritten Schulwoche an müssen die Kinder dreimal die Woche einen Corona-Schnelltest machen — bei PCR-Tests bleibt es bei zweimal. Davon ausgenommen sind Geimpfte und Genesene.

Die Maskenpflicht gilt unabhängig von den Infektionszahlen. Ausnahmen gibt es unter anderem im Sportunterricht und bei Prüfungen.

Gibt es einen Corona-Fall, müssen sich alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse, die nicht geimpft oder genesen sind, fünf Tage lang mindestens mit einem Schnelltest täglich testen. Eine automatische Quarantäne für die ganze Klasse gibt es nicht.

Für 95 000 Kinder im Südwesten ist der Schulbeginn besonders spannend, denn sie kommen in die erste Klasse. Für Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) ist es der erste Schuljahresbeginn ihrer Amtszeit. „Ich bin da auch gespannt, sagen wir mal wie eine Erstklässlerin, weil es das erste Jahr ist“, hatte Schopper gesagt.

++ 503 neue Corona-Fälle innerhalb eines Tages im Südwesten

(17.31 Uhr) Im Südwesten sind innerhalb eines Tages 503 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Die Zahl stieg damit auf 547 250 seit Beginn der Pandemie, wie das Landesgesundheitsamt am Sonntag in seinem aktuellen Lagebericht mitteilte. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 91,8 (Vortag: 92,3) und damit erneut.

Am vergangenen Freitag hatte sie 93,4 betragen. Zwei neue Todesfälle und damit 10 535 Tote im Zusammenhang mit dem Virus wurden registriert.

Die Impfquote für die vollständig Geimpften beträgt derzeit 61,1 Prozent. Als mindestens einmal geimpft gelten nach Angaben des Robert Koch-Instituts rund 63,6 Prozent der Menschen im Land.

 

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