Corona-Newsblog: Landeskirche empfiehlt Absage aller Gottesdienste

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Digitalredakteurin
Deutsche Presse-Agentur
Agence France-Presse

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und Region (soweit am Wochenende von den Quellen aktualisiert):

  • Infizierte insgesamt: 3.062 (¹), 3.953 (³)
  • Infizierte Baden-Württemberg: 827(⁴)  (die aktuellste Meldung der Landesregierung bezieht sich auf die Daten von Samstagnachmittag)
  • Geheilte insgesamt: 46 (²,³)  
  • Kritische Fälle insgesamt: 9 (²,³)
  • Todesfälle: 8 (²,³)

Quellen: RKI¹, Johns-Hopkins-University², Worldometer³, Ministerium für Soziales und Integration Baden Württemberg⁴, WHO 

Das Wichtigste im Überblick:

  • 258 neue Covid-19-Fälle in Baden-Württemberg
  • Zahl der Infizierten im Land steigt deutlich an auf 827
  • Die württembergische Landeskirche empfieht den Verzicht auf alle Gottesdienste mit Ausnahme von Beerdigungen
  • Jens Spahn fordert Rückkehrer aus Österreich, der Schweiz und Italien dazu auf, freiwillig zwei Wochen zuhause zu bleiben - auch ohne Symptome.
  • Tirol und Madrid sind neue Risikogebiete
  • Pneumokokken-Impfstoffe werden knapp
  • Schulen auf der Ostalb können schon ab Montag schließen

Selbstaktualisierende Datengrafik (inklusive geheilter Patienten):

+++ Hintergründe und Informationen im Coronavirus-Dossier +++

21:20: Uhr: Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern im Landkreis Ravensburg sollen verboten werden

Der Landkreis Ravensburg und die Stadt Wangen verschärfen die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus deutlich: Das Landratsamt erlässt Anfang kommender Woche eine kreisweit verbindliches Verbot aller Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern. Weitere Informationen gibt es hier.

20:10 Uhr: Strobl fordert stärkere Überwachung der Grenzen nach Frankreich

Zur Eindämmung des Coronavirus dringt Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) weiter auf eine stärkere Überwachung der Grenze zu Frankreich. Zum ausführlichen Text geht es hier.

20:05 Uhr: Zahl der bestätigten Fälle in Baden-Württemberg jetzt bei 827

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden bis zum Samstagnachmittag vom Landesgesundheitsamt 258 weitere Fälle von bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit weiter deutlich an auf insgesamt 827.

20:00 Uhr: Angeblich abgesagtes Schützenfest in Biberach sind Fake-News

Einen schlechten Scherz hat sich ein Unbekannter am Wochenende im Zusammenhang mit dem Coronavirus und einer damit verbundenen mutmaßlichen Absage des Biberacher Schützenfests 2020 erlaubt. „Da ist nichts dran“, sagte Rainer Fuchs, Vorsitzender der Stiftung Schützendirektion, am Samstagabend auf Nachfrage der SZ, „das sind Fake News.“ Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

19:50 Uhr: Auch in Vorarlberg steigt die Zahl der Fälle weiter an

Nach Angaben der Landessanitätsdirektion in Bregenz sind in Vorarlberg bisher 314 Verdachtsfälle aufgetreten, davon wurden 214 negativ getestet, 34 positiv. 66 Fälle sind noch in Abklärung. Aktuell sind 144 Personen isoliert. 

18:40 Uhr: Infektionsverdacht 116117 nur vom Festnetz wählen

Wer wegen Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus die Notfallnummer 116 117 anruft, muss diese Nummer unbedingt – ohne Vorwahl - vom Festnetz aus wählen. Darauf weist die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hin. Anrufe von einem Mobiltelefon werden aus technischen Gründen über ein bundesweites Call-Center geleitet, das wegen des großen Andrangs jedoch völlig überlastet ist. Bei Anrufen vom Festnetz ist die Erreichbarkeit der Notfallpraxen gewährleistet.

Auf keinen Fall sollen besorgte Bürgerinnen und Bürger eine der im Land eingerichteten Zentralen Annahmestellen für einen Corona-Abstrich direkt aufsuchen, sondern am Wochenende und abends immer vorher erst Kontakt vom Festnetz aus über die Notfallnummer 116 117 aufnehmen. Unter der Woche sind die Hausärzte die erste Anlaufstelle.

18:25 Uhr: Zahl der Erkrankten im Kreis Ravensburg fast verdoppelt

Im Kreis Ravensburg hat sich die Zahl der bestätigten Infektionen seit Freitag bis zum Samstag mehr als verdoppelt - sie stieg nach Informationen von Schwäbische.de von 18 auf mehr als 40 an. Eine genaue Zahl ist aktuell noch nicht bekannt. Das Landratsamt kündigte für Sonntag weitergehende Informationen an.

18:20 Uhr: Notbetreuung für Kinder in Friedrichshafen

Wenn beide Eltern oder Alleinerziehende einen kritischen Beruf ausüben, können Kinder die Notbetreuung nutzen. Was Eltern jetzt wissen müssen. 

18:12 Uhr: Baden-Württemberg schließt sich Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums an und bittet Skiurlauber, nach der Rückkehr freiwillig zuhause zu bleiben

Das Bundesgesundheitsministerium hat die Bürger aufgefordert, achtsam zu sein, wenn Sie aus den Skigebieten zurückkehren. Besonders Reisende und Ski-Urlauber, die aus der Schweiz, Italien und Österreich zurückkehren, sollten so weit möglich bis zu zwei Wochen zu Hause bleiben, auch ohne Symptome. Man sollte sich im Alltag so verhalten, als wolle man sich und andere vor einer Grippeansteckung schützen.

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg schließt sich dieser Empfehlung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an. Hintergrund dafür ist, dass viele Cluster auf Infektionsketten durch Reiserückkehrende zurückzuführen sind. Dies gelte insbesondere für Baden-Württemberg.

17:58 Uhr: Zahl der Fälle im Bodenseekreis steigt

Bis zum Samstagnachmittag sind bisher im Bodenseekreis insgesamt 31 Corona-Infektionen labordiagnostisch bestätigt worden. In allen neuen Fällen wurde häusliche Quarantäne angeordnet. 

16:45 Uhr: Aalener Drive-In-Testzentrum läuft gut an

Zahl der Coronafälle ist im Ostalbkreis auf 27 gestiegen – Im Drive-in-Testzentrum auf dem Greutplatz wurden am ersten Tag 50 Abstriche entnommen. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

16:15 Uhr: Weitere Corona-Infektionen im Bundestag bei Grünen und FDP

In der Bundestagsfraktion der Grünen gibt es einen Corona-Fall. „Einer unserer Abgeordneten wurde positiv auf Corona getestet. Alle erforderlichen Maßnahmen sind eingeleitet“, sagte eine Sprecherin am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Den Namen des Abgeordneten nannte sie nicht. „Die anderen Fraktionen wurden informiert“, sagte sie.

Zudem gibt es in der FDP-Fraktion inzwischen einen dritten Fall, wie ein Fraktionssprecher bestätigte, ohne den Namen zu nennen. Allerdings machte der Abgeordnete Thomas Sattelberger seine Infektion selbst bekannt. Im Kurznachrichtendienst Twitter schrieb er: „Ich bin 70 geworden und weiß seit einer Stunde, dass ich Corona-positiv bin.“

Zuvor hatte es in der FDP-Fraktion bereits zwei Infektionen gegeben. Als erstes war eine Ansteckung mit dem Coronavirus beim FDP-Abgeordneten Hagen Reinhold bestätigt worden. Außerdem hatte dann sein Fraktionskollege Alexander Graf Lambsdorff im „Spiegel“ über seine eigene Infektion gesprochen.

15:50 Uhr: Landeskirche empfiehlt Verzicht auf Gottesdienste

Die Evangelische Landeskirche in Württemberg empfiehlt ihren Gemeinden angesichts der dynamischen Entwicklung und zunehmender Veranstaltungsverbote in Kommunen und Landkreisen dringend, ab sofort und bis auf weiteres auf Gottesdienste zu verzichten. Dieser Schritt falle ausgesprochen schwer, so Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July, soll aber etwas von der Verantwortung von Christen in der Gesellschaft ausdrücken. „Wir haben Pfarrerinnen und Pfarrer gebeten, zur üblichen Gottesdienstzeit vor Ort zu sein, die Glocken sollen läuten und aktuelle Predigten und Andachten zum Mitnehmen zur Verfügung gestellt werden.“ Eine landeskirchenweite Anordnung kann die Landeskirche aufgrund der Selbständigkeit der Gemeinden gegenwärtig nicht verfügen.

Zu den abzusagenden Gottesdiensten gehören auch alle Kasualgottesdienste wie Taufen und Trauungen mit Ausnahme von Beerdigungen.

Sollten einzelne Gemeinden dennoch die Feier von Gottesdiensten nach den Gegebenheiten vor Ort für verantwortbar halten, so sollen diese nur noch bis zum morgigen Sonntag Okuli und nur mit Einschränkungen stattfinden. Voraussetzung dafür seien etwa, so die Kirchenleitung, dass kein ortspolizeiliches Verbot vorliegt und die Größe des Raumes einen Abstand von mindestens anderthalb Metern zwischen den Gottesdienstbesuchern zulässt. Zur Einhaltung der Vorgaben des Landes dürfen nur 90 Gottesdienstbesucher eingelassen werden.

15:45 Uhr: Corona-Fall in Tuttlingen: Der erste Coronavirus-Fall an der Johann-Peter-Schule hat sich bestätigt.

Aufgrund der Infektion eines Schülers wird die Schule nicht wie geplant am Dienstag, 17. März,schließen, sondern bereits am Montag, 16. März.

Nach Angaben des Landkreises besteht kein Grund zur Sorge: Alle notwendigen Schritte zum Schutz der anderen Schüler und der Lehrer seien umgehend durch das Gesundheitsamt Tuttlingen eingeleitet worden.

15:00 Uhr: Auf der Ostalb können Schulen schon am Montag schließen

Das hat einen besonderen Grund. Für weitere Informationen bitte hier entlang.

14:50 Uhr: Stadt Friedrichshafen verbietet alle Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern

Weitere Informationen gibt es hier. 

14:01 Uhr: Uni Wien erklärt angeblichen Zusammenhang zwischen Corona und Ibuprofen als Fake-News

Ein WhatsApp-Kettenbrief macht die Runde, wonach es angeblich einen Zusammenhang zwischen schweren Corona-Erkrankungen und der Einnahme von Ibuprofen geben soll. Das sind Fake-News, sagt die Uni Wien, die als angebliche Quelle im Kettenbrief genannt wird. 

13:45 Uhr: SPD sagt alle Veranstaltungen bis Ende April ab

Der SPD-Landesvorstand hat sich heute in einer Telefonkonferenz dazu entschieden, im Kampf gegen das Corona-Virus alle geplanten Veranstaltungen der SPD Baden-Württemberg bis Ende April abzusagen. Diese Entscheidung gilt auch als Empfehlung für alle Ortsvereine und Kreisverbände. Unaufschiebbare Sitzungen sollen als Video- oder Telefonkonferenzen durchgeführt werden. „Der Schutz der Menschen, also auch der unserer Parteimitglieder hat für uns oberste Priorität“, betonte der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

Die Veranstaltungsabsagen betreffen auch die angelaufene Dialogtour des designierten Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Der damit verbundene Beteiligungsprozess zur Erstellung des Wahlprogramms soll nun verstärkt online stattfinden. Gleichzeitig hat der Landesvorstand den Mitgliedern vorgeschlagen, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten den bestehenden Initiativen zur Nachbarschaftshilfe in Baden-Württemberg anzuschließen oder eigene Initiativen vor Ort zu gründen.

„Wir wollen dabei mithelfen, dass unsere Mitmenschen, die sich in Quarantäne befinden, krank oder pflegebedürftig sind oder zu einer Risikogruppe zählen, mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt werden“, so Stoch. „Solidarität ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. Wir wollen diese Solidarität auch selbst vorleben, soweit uns dies irgend möglich ist. Kurz gesagt: Wir wollen Nachbarschaftshilfe statt Hamsterkäufe.“

13:24 Uhr: Ärzte fordern die Möglichkeit, bis zu 14 Tage ohne Arztbesuch krankzuschreiben

Der Deutsche Hausärzteverband hat wegen der Coronavirus-Krise eine Krankschreibung von bis zu zwei Wochen auch ohne Praxisbesuch gefordert. Erst vergangenen Montag hatten sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung darauf geeinigt, dass sich Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege künftig auch nur nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt bis zu sieben Tage krankschreiben lassen können. Aus der Bundesregierung wurde am Samstag zunächst auf die gemeinsame Selbstverwaltung des Gesundheitswesens verwiesen. 

12:44 Uhr: Konstanzer Feuerwehr sagt Lehrgänge und Versammlungen ab

Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und einsatzfähig zu bleiben hat die Konstanzer Feuerwehr in enger Abstimmung mit Oberbürgermeister Uli Burchardt, der Stadtverwaltung und dem Landratsamt folgende Maßnahmen beschlossen:

  • Absage aller verschiebbaren Besprechungen und Termine wie die Jahreshauptversammlung 
  • Absage aller Ausbildungsdienste der aktiven Wehr und der Jugendfeuerwehr
  • Abbruch des Lehrgangs "Truppführer" und Absage des Lehrgangs "Sprechfunker"
  • Sperrung der Hauptfeuerwache (nur noch für Bedienstete, für dringende dienstliche Zwecke und im Einsatzfall zu betreten)
  •  Handlungsanweisungen für den Einsatz in Zusammenhang mit möglichen Virusinfizierten (z.B. bei Türöffnungseinsätzen)

12:21 Uhr: Das Bundesgesundheitsministerium warnt vor Fake-News: 

10:30 Uhr: Auf der Ostalb schließen Limes-Thermen, Hallenbad und Lehrschwimmbecken.

Hier gibt es weitere Informationen.

10:00 Uhr: Das Virus wirkt sich auf das öffentliche Leben im Südwesten aus

Einen Überblick auf die Folgen gibt es hier.

09:57 Uhr: Landesregierung setzt für die Zeit der Schul- und Kitaschließungen auf individuelle Lösungen zwischen Arbeitgebern und Beschäftigten 

Winfried Kretschmann und Nicole Hoffmeister-Kraut geben Antworten auf die wichtigsten Fragen für Eltern und Chefs.

09:30 Uhr: RKI stuft Tirol und Madrid als Risikogebiete ein

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die internationalen Coronavirus-Risikogebiete ausgeweitet: Seit Freitagabend gelten auch das Bundesland Tirol in Österreich und die spanische Hauptstadt Madrid offiziell als Gebiete, in denen eine fortgesetzte Virus-Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Derzeit gelten außerdem als solche Orte: die Länder Italien und Iran sowie die Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) und Provinzen in China und Südkorea.

09:02 Uhr: Bestätigter Coronafall bei ifm in Tettnang:

Hier lesen Sie mehr.

09:00 Uhr: Corona und Kriminalität

Wie bereitet sich die Polizei auf die Veränderungen im Alltag und in der Gesellschaft vor? 

08:15 Uhr: Spahn fordert Reiserückkehrer auf, zuhause zu bleiben. 

Angesichts der Corona-Pandemie sollten sich alle Reiserückkehrer aus Italien, Österreich und der Schweiz nach Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums selbst in Quarantäne begeben. Hier gibt es ausführliche Informationen. 

08:30 Uhr: Hamsterkäufe: Sinnvoll oder Unsinn?

Welche Vorräte sich im Fall einer Quarantäne wirklich lohnen:

08:00 Uhr: Besuch im Labor in Singen

So ermitteln Mediziner und Biologen, ob ein Mensch infiziert ist oder nicht - Schwäbische.de hat Videos und eine 360°-Ansicht mitgebracht.

 

06:00 Uhr: Grippe, Pest, Cholera und Corona

Seuchen wecken vage Ängste und unbestimmte Faszinationen. Was uns die Geschichte lehrt:

05:01 Uhr: Lieferengpass für Pneumokokken-Impfstoffe

Die für Risikogruppen empfohlenen Impfstoffe Pneumovax 23 und Prevenar 13 gegen Pneumokokken sind gegenwärtig nur eingeschränkt lieferbar. Darauf weist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hin. In Zusammenhang mit der Coronavirus-Epidemie hatten Experten besonders gefährdeten Menschen geraten, sich gegen Pneumokokken impfen zu lassen, um das Risiko für eine Lungenentzündung zu senken. Sie zählt zu den Hauptgefahren bei Menschen mit der Lungenkrankheit Covid-19.

05:00 Uhr: Am Sonntag sind Kommunalwahlen in Bayern - unter außergewöhnlichen Umständen.

Was das Virus für die Wahlen bedeutet:

Was am Freitag wichtig war:

  • BaWü und Bayern schließen alle Schulen und Kitas - die wichtigsten Fragen und Antworten
  • Fußball-Bundesliga will Spielbetrieb nächste Woche unterbrechen
  • Innenminister Thomas Strobl (CDU) fordert schärfere Kontrollen an den Grenzen zu Frankreich und der Schweiz
  • Deutsche Bahn stellt Fernverkehr nach Italien ein
  • Die Bundesregierung stellt für Unternehmen unbegrenzte Kreditprogramme in Aussicht
  • Olympia 2020 in Tokio soll stattfinden
  • Sozialminister Lucha bringt Reaktivierung des Krankenhaus 14 Nothelfer ins Gespräch
  • Stadt Ravensburg verbietet bereits Veranstaltungen ab 100 Personen

Hier geht es zum Newsblog vom Freitag, 13. März:

Unterschied Pandemie, Epidemie und Endemie. (Foto: David Weinert / SZ)

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