Newsblog: 65 neue Coronafälle an einem Tag im Kreis Ravensburg

Digital-Redakteur
Agence France-Presse
Deutsche Presse-Agentur

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: 

  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 17.600 (587.012 Gesamt – ca. 558.600 Genesene - 10.771 Verstorbene)
  • Todesfälle Baden-Württemberg: 10.771
  • Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 80,8
  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 117.700 (4.318.355 Gesamt – ca. 4.106.300 Genesene - 94.297 Todesfälle)
  • Todesfälle: 94.297
  • Sieben-Tage-Inzidenz Deutschland: 65,8

Das Wichtigste auf einen Blick: 

  • 65 neue Coronafälle an einem Tag im Kreis Ravensburg (19.02 Uhr)
  • Besonders hohe Inzidenzzahlen in oberbayerischen Landkreisen (16.38 Uhr)
  • Curevac zieht Impfstoffkandidaten aus Zulassungsverfahren zurück (14.07 Uhr)
  • Thailand plant Öffnung für Geimpfte aus sicheren Ländern - auch Deutschland (13.38 Uhr)
  • Regierung: Rund jeder zehnte Corona-Intensivpatient geimpft (12.12 Uhr)
  • RKI registriert 4971 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 65,8 (06.23 Uhr)

++ 65 neue Coronafälle an einem Tag im Kreis Ravensburg

(19.02 Uhr) Mit sinkenden Temperaturen steigen die Inzidenzen: So viele Coronafälle sind im Kreis Ravensburg schon lange nicht mehr verzeichnet worden. Das Landesgesundheitsamt meldete am Dienstag 65 bestätigte Neuinfektionen mit Sars-2, die Sieben-Tages-Inzidenz stieg somit deutlich von unter 50 auf 61,6. Schlimmer ist die Lage allerdings in den oberschwäbischen Nachbarkreisen.

In Biberach liegt der Inzidenzwert nun bei 85,5, im Bodenseekreis bei 104,2 und im Kreis Sigmaringen bei 141,3. Die Stadt mit den meisten nachweislich Infizierten im Landkreis Ravensburg ist nach Auskunft des Landratsamtes Weingarten mit 109 Fällen, gefolgt von Ravensburg (92) und Bad Wurzach (78). Alle anderen 36 Städte und Gemeinden haben weniger als 50 Fälle. Coronafrei war am Dienstag nur Grünkraut.

++ Besonders hohe Inzidenzzahlen in oberbayerischen Landkreisen

(16.38 Uhr) Bei der Sieben-Tages-Inzidenz erreichen mehrere Landkreise aus dem südlichen Oberbayern bundesweite Spitzenwerte. Der Kreis Berchtesgadener Land hatte am Dienstag mit einer Corona-Inzidenz von rund 262 den höchsten Wert in ganz Deutschland. Es habe seit Montag 19 weitere bestätigte Covid-19-Fälle im Landkreis gegeben, berichtete das Landratsamt in Bad Reichenhall.

Laut Robert Koch-Institut folgte dann mit einer Inzidenz von 255 zwar die norddeutsche Stadt Bremerhaven, danach landeten mit dem Kreis Traunstein (238) sowie Stadt und Landkreis Rosenheim (223 und 208) weitere oberbayerische Kommunen auf den Plätzen drei bis fünf. Auch dahinter wiesen eine Reihe von bayerischen Landkreisen wie Miesbach (179), Cham (168), Freyung-Grafenau (166) oder Weißenburg-Gunzenhausen (164) noch eine weit überdurchschnittliche Zahl an neuen Infektionen auf. Im bundesweiten Durchschnitt lag die Inzidenz bei 65,8.

Mittlerweile ist für die Einleitung von Corona-Schutzmaßnahmen allerdings die Inzidenz nicht mehr der wichtigste Wert. Dies ist die Krankenhaus-Ampel, die laut Gesundheitsministerium in München im Freistaat weiterhin auf Grün steht. Bei der Ampel wird ausgewertet, wie viele Covid-19-Patienten in die Krankenhäuser kommen oder sogar auf die Intensivstationen müssen.

++ Curevac zieht Impfstoffkandidaten aus Zulassungsverfahren zurück

(14.07 Uhr) Das Biotechunternehmen Curevac zieht seinen ersten Impfstoffkandidaten aus dem Zulassungsverfahren bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zurück. Wie das Unternehmen am Dienstag in Tübingen mitteilte, war man davon ausgegangen, dass eine Zulassung bei der EMA frühestens im zweiten Quartal 2022 erfolgt wäre.

Einen förmlichen Zulassungsantrag für den Impfstoffkandidaten CVnCoV gab es nicht, CVnCoV befand sich noch im sogenannten rollierenden Verfahren für eine Zulassung.

Ende Juni hatte Curevac bekannt gegeben, dass die Wirksamkeit seines Impfstoffkandidaten der ersten Generation niedriger sei als die einiger anderer Impfstoffe. Das Tübinger Biotechunternehmen war Anfang Juli davon ausgegangen, dass die EMA den Impfstoff trotz geringer Wirksamkeit zulassen werde.

Das Curevac-Präparat hatte einer finalen Analyse zufolge eine Wirksamkeit von 48 Prozent gegen eine Covid-19-Erkrankung über alle Altersgruppen hinweg gezeigt. Damit ist es insgesamt deutlich weniger wirksam als andere Impfstoffe. Das Unternehmen will sich mit seinem britischen Partner GlaxoSmithKline (GSK) auf die Entwicklung eines weiteren Covid-19-Impfstoffs konzentrieren.

++ Thailand plant Öffnung für Geimpfte aus sicheren Ländern

(13.38 Uhr) Gute Nachrichten für Fernreisende: Thailand plant ab dem 1. November seine Grenzen zum quarantänefreien Urlaub für vollständig Geimpfte aus mindestens zehn Staaten zu öffnen - darunter auch Deutschland. Dies kündigte Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha in einer Fernsehansprache am Montagabend (Ortszeit) an. Er habe das Krisenzentrum Center for Covid-19 Situation Administration (CCSA) und das Gesundheitsministerium angewiesen, den Plan möglichst schnell zu prüfen, erklärte Prayut.

Andere Länder, die wegen ihrer geringen Corona-Inzidenz auf der Liste stehen sollen, sind Singapur, China und die USA. Urlauber müssten dann lediglich einen PCR-Test vor der Abreise in ihrer Heimat und einen weiteren bei der Ankunft in Thailand machen, sagte Prayut. Danach könnten sie alle Landesteile frei bereisen.

Ab dem 1. Dezember sollen voraussichtlich weitere Länder zur Liste hinzugefügt werden. Dann werde voraussichtlich auch der seit Monaten wegen einer schweren Corona-Welle verbotene Ausschank von Alkohol in Restaurants wieder erlaubt sein.

„Es war auch für mich eine der schmerzlichsten Erfahrungen in meinem Leben, Entscheidungen zu treffen, durch die die Rettung von Leben mit der Rettung von Lebensgrundlagen in Einklang gebracht werden mussten“, betonte Prayut. Der für das Land extrem wichtige Tourismussektor liegt seit mehr als eineinhalb Jahren fast komplett am Boden. Viele Menschen haben seither kein Einkommen mehr.

Im vergangenen Jahr galt Thailand noch als Vorzeigeland im Kampf gegen die Pandemie - seit April erlebte der Staat aber seine bisher schwerste Welle. Die Infektionszahlen in dem Land mit 70 Millionen Einwohnern sinken aber langsam. Am Dienstag meldeten die Behörden rund 9400 Neuinfektionen und 84 Tote in Verbindung mit Covid-19.

++ Regierung: Rund jeder zehnte Corona-Intensivpatient geimpft

(12.12 Uhr) Ungefähr jeder zehnte der im August und September wegen Corona auf Intensivstationen behandelten Patienten war vollständig geimpft. Das geht aus einer Ende September übermittelten Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht hervor. 

Die Angaben entsprechen in etwa auch früheren Aussagen von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Der hatte Anfang September im Werben für die Corona-Schutzimpfung gesagt, 90 Prozent der Covid-Patienten auf Intensivstationen seien ungeimpft. Später hatte er von 90 bis 95 Prozent gesprochen.

In der Antwort des Ministeriums wird auf die Wochenberichte des Robert Koch-Instituts verwiesen, in denen die Zahl der Impfdurchbrüche veröffentlicht wird. Als Impfdurchbruch wird nach Angaben der Regierung eine Corona-Infektion mit „klinischer Symptomatik“ bei einer vollständig geimpften Person bezeichnet.

Insgesamt wurden demnach von Februar bis Mitte September 11.419 Corona-Patienten intensivmedizinisch versorgt. Bei 210 davon wurde von einem Impfdurchbruch ausgegangen (1,84 Prozent). Im Zeitraum von Mitte August bis Mitte September waren 1186 Corona-Patienten auf Intensivstationen, bei 119 davon wurde ein Impfdurchbruch angenommen, was 10,03 Prozent der Fälle entspricht.

Das Robert Koch-Institut betonte auf Nachfrage der Funke-Zeitungen: „Dass im Laufe der Zeit mehr Impfdurchbrüche verzeichnet werden, ist erwartbar, da generell immer mehr Menschen geimpft sind und sich Sars-CoV-2 derzeit wieder vermehrt ausbreitet. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, als vollständig geimpfte Person mit dem Virus in Kontakt zu kommen.“

Der Präsident der Intensivmediziner-Vereinigung DIVI, Gernot Marx, sagte, Patienten mit schweren und tödlichen Corona-Verläufen seien in fast allen Fällen ungeimpft. Zudem treffe der Impfdurchbruch meist Menschen, deren „Immunsystem etwa durch eine Chemotherapie oder eine dauerhafte Kortisonbehandlung geschwächt ist, oder die älter als 80 Jahre sind“.

++ 75,9 Prozent der Erwachsenen vollständig geimpft

(10.45 Uhr) In Deutschland sind 65,3 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Die Quote unter den Erwachsenen liegt bei 75,9 Prozent, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag hervorgeht.

Mindestens einmal gegen das Virus geimpft sind demnach 68,6 Prozent aller Bürger und Bürgerinnen, sowie 79,4 Prozent der Erwachsenen. Mehr als 54 Millionen Bürger sind nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums vollständig geimpft.

Unter den Kindern und Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren haben inzwischen 43,3 Prozent mindestens eine erste Spritze bekommen, 37,2 Prozent sind vollständig geimpft.

Das RKI geht allerdings davon aus, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft sind als die Daten nahelegen. So hieß es in einem Bericht Anfang Oktober, dass die Quote bei einmal und vollständig Geimpften ab 18 Jahren bis zu 5 Prozentpunkte höher sein dürfte.

Eine Auffrischungsimpfung haben inzwischen bereits über eine Million Menschen in Deutschland bekommen. Den Wert gab das RKI am Dienstag mit 1.044.188 an.

++ Kreis Tuttlingen: Schnelltests kosten jetzt, das verschreckt aber auch manche Testanbieter

(08.32 Uhr) An Spitzentagen haben Testcenter mehrere hundert Tests abgenommen. Die Nachfrage sinkt nun und das wird wohl auch so weitergehen: Seit diesem Montag sind die Tests mit entsprechendem Nachweis kostenpflichtig. Manche Teststellen geben ihren Betrieb. 

Mehr zum Thema lesen Sie hier. 

++ RKI registriert 4971 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 65,8

(06.23 Uhr) Bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland gibt es wenig Dynamik. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 65,8 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 66,5 gelegen, vor einer Woche bei 63,6 (Vormonat: 80,2).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 4971 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.19 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 4799 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 88 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 90 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.318.355 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 4.106.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 94.297.

Das waren die wichtigsten Nachrichten vom Montag:

++ Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten bei 82,5

(21.10 Uhr) Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist auf den Stand von vergangener Woche gefallen. Wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Montag (Stand: 16.00 Uhr) mitteilte, lag der Wert bei 82,5 - nach 86,3 am Sonntag und 86,0 am Samstag. Dabei handelt sich um die Zahl der neuen Corona-Krankheitsfälle pro 100.000 Einwohner in einer Woche. Pforzheim und Heidelberg markierten die beiden extremen Pole mit 177,8 und Heidelberg mit 39,1.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz sank auf 2,05 nach zuletzt 2,06 und 2,12. Sie gibt die Zahl der Corona-Patienten pro 100.000 Einwohner an, die innerhalb einer Woche in einer Klinik im Südwesten aufgenommen wurden. Neben der Zahl der Covid-19-Patienten in Intensivbehandlung ist der Wert ausschlaggebend für mögliche strengere Maßnahmen - vor allem für Ungeimpfte. Die Zahl der Covid-Fälle auf Intensivstationen ging um neun auf 177 zurück.

Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen liegt in der Regel aber höher als in der Hospitalisierungsinzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Eine erste Warnstufe gilt nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes, sobald 250 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind oder 8 von 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen mit Corona-Symptomen in eine Klinik gebracht wurden. Dann brauchen Ungeimpfte negative PCR-Tests für viele öffentliche Veranstaltungen.

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie stieg um 553 auf 587.485 . Im Zusammenhang mit dem Virus sind 10.778 Menschen im Südwesten gestorben - das heißt, seit dem Vortag gab es 15 weitere Todesfälle.

++ Zahl der Corona-Infektionsfälle im Bodenseekreis steigt wieder

(19.35 Uhr) 204 neue Corona-Infektionsfälle innerhalb einer Woche verzeichnet das Gesundheitsamt des Bodenseekreises im Corona-Wochenrückblick. Das bedeutet einen Anstieg zur Vorwoche um 28. Auch die Zahl der akuten Fälle ist von 261 auf 293 gestiegen. 15 Personen müssen derzeit in den Kliniken im Zusammenhang mit Covid-19 behandelt werden.

Fünf neue labordiagnostisch bestätigte Coronafälle meldet das Landesgesundheitsamt am Montag für den Bodenseekreis und damit eine Sieben-Tage-Inzidenz von 89,0. Laut der Kreisverwaltung galten am Montag, 11. Oktober, im Bodenseekreis 293 Personen als akute Corona-Infektionsfälle, in der Vorwoche lag der Wert bei 261.

15 Personen wurden demnach stationär in den Kliniken im Landkreis im Zusammenhang mit Covid-19 behandelt, in der Vorwoche waren es zwölf. Vier von ihnen mussten auf der Intensivstation behandelt werden.

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++ Behörden erwarten steigende Corona-Zahlen an Schulen im Kreis Sigmaringen

(16.43 Uhr) Das Gesundheitsamt des Landkreises Sigmaringen befürchtet, dass sich mehr Schüler mit dem Coronavirus infizieren könnten, wenn in der kommenden Woche die Maskenpflicht teilweise entfällt. Wenn Schüler im Unterricht an ihrem Platz sitzen, dürfen sie die Maske abnehmen. Wenn sie im Klassenzimmer oder in der Schule unterwegs sind, muss die Maske weitergetragen werden. Ein nennenswerter Teil der Corona-Fälle im Kreis Sigmaringen geht auf Schulen zurück.

Laut aktuellen Zahlen des Landratsamt sind seit dem 20. September 150 Corona-Fälle in Schulen in Kindergärten gezählt worden, wie eine Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ am Montag ergab. Das Infektionsgeschehen verteilt sich dabei auf viele Schulen und Kindergärten im Kreis. Insgesamt seien 40 Schulen und 26 Kindergärten betroffen. In der vergangenen Woche meldeten 28 Schulen und 15 Kindergärten Corona-Fälle.

Insgesamt wurden seit dem Ende der Sommerferien zwei Schulklassen und eine Kindergartengruppe aufgrund von mehreren Corona-Infektionen in Quarantäne gesetzt. „Wir beobachten, dass die Einrichtungen die Hygienevorgaben routiniert und gewissenhaft umsetzen“, sagt Dr. Ulrike Hart, stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamts, „dennoch sind diese Einrichtungen ein Schwerpunkt, da viele Menschen eng zusammen sind und sich viele Kinder und Jugendliche noch nicht impfen lassen können oder wollen“.

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