Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Freitag

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Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:

  • Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.659 (48.135 Gesamt - ca. 42.600 Genesene - 1.876 Verstorbene)
  • Todesfälle Baden-Württemberg:  1.876
  • Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 22.280 (280.223 Gesamt - ca. 248.500 Genesene - 9.443 Verstorbene)
  • Todesfälle Deutschland: 9.443
Durch Meldeverzug und die aufwändige Datenverarbeitung kann es Abweichungen zwischen den hier gemeldeten Zahlen und Meldungen von einzelnen Landkreisen geben.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Deutschland sitzt auf 1,2 Milliarden Masken (16.36 Uhr) 
  • Spahn rät von Auslandsreisen in Herbst- und Winterferien ab (8.46 Uhr)
  • Gaststätten-Gewerkschaft: Falsche Kontaktdaten gefährden Gesundheit und Jobs (10.09 Uhr)
  • Absichtliche Corona-Infektionen für Impfstoff-Tests in London geplant (6.21 Uhr)
  • Vorsorgiche Corona-Tests bei knapp 650 Schwestern im Kloster Mallersdorf (14.07 Uhr)
  • Bordelle bleiben im Südwesten wegen Corona weiterhin geschlossen (6.07 Uhr)
  • Mehr als 16.000 neue Infektionen in Frankreich binnen 24 Stunden (21.11 Uhr) 

Das war's für heute. Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht und sind morgen Früh auf Schwäbische.de wieder mit einem neuen Corona-Newsblog für Sie da.

++ Tschechien, Luxemburg und Tirol zu Corona-Risikogebieten erklärt

(19.45 Uhr) Die Bundesregierung hat ganz Tschechien, Luxemburg und das österreichische Bundesland Tirol wegen rasant steigender Infektionszahlen zu Corona-Risikogebieten erklärt. Die Risikoliste des Robert Koch-Instituts wurde am Freitag entsprechend aktualisiert.

Damit sind nun 15 von 27 EU-Ländern zumindest teilweise Corona-Risikogebiete, Spanien, Tschechien und Luxemburg sogar ganz. Polen ist das einzige der neun Nachbarländer Deutschlands, das noch nicht betroffen ist.

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++ 330 neue Corona-Infektionen im Südwesten

(18.04 Uhr) Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 48.458 gestiegen. Das sind 330 Menschen mehr als am Vortag, wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamtes vom Freitag (Stand: 16.00 Uhr) hervorgeht.

42.483 Menschen gelten demnach als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg auf 1877.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert liegt laut Landesgesundheitsamt bei 0,94. Dieser gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt. Bis Freitagnachmittag lagen alle Meldekreise unter dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

++ Finnland führt wieder Reisebeschränkungen für Deutschland ein

(17.11 Uhr) Für Reisende aus Deutschland gelten in Finnland ab Montag wieder Einreisebeschränkungen. Die Regelungen werden dann nach finnischen Regierungsangaben auch für Estland, Island, Norwegen, die Slowakei und Schweden wiedereingeführt.

Grund dafür ist die Corona-Lage in den betroffenen Ländern. Ausnahmen werden für den Tagesverkehr aus den schwedischen und norwegischen Grenzgebieten gemacht. Erst vor gut zwei Wochen hatten die Finnen die Einreisebeschränkungen für Deutschland gelockert.

Die Maßnahme bedeutet nun, dass Freizeitreisen nach Finnland aus den entsprechenden Staaten nicht länger erlaubt sind. Nur die Rückkehr ins Land, der Transitverkehr auf dem Weg in andere Staaten, Dienstreisen und Reisen mit anderen triftigen Gründen sind dann noch gestattet.

Wer dennoch nach Finnland kommt, muss für 14 Tage in Quarantäne. Diese Zeit können Reisende ab dem 1. Oktober abkürzen, indem sie in dem Zeitraum zwei freiwillige Corona-Tests machen.

++ Deutschland sitzt auf 1,2 Milliarden Masken 

(16.36 Uhr) In Deutschland werden nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums zur Zeit gut 1,2 Milliarden Schutzmasken gelagert. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Abgeordneten Christine Aschenberg-Dugnus hervor, über die RTL und ntv zuerst berichtet hatten.

Den Angaben des Ministeriums zufolge wurden und werden in diesem und im nächsten Jahr OP- und FFP2-Masken für insgesamt 5,9 Milliarden Euro beschafft. Voraussichtlich werden „nach jetzigem Kenntnis- und Prüfungsstand“ mehr als 85 Prozent aller Masken „verkehrsfähig und damit für den Gesundheitssektor verwendbar sein“, heißt es weiter.

„Das Ministerium ist noch immer dabei die Masken zu prüfen, das dauert einfach viel zu lange“, sagte Aschenberg-Dugnus. Wenn die Haltbarkeit nur zwei Jahre betrage, frage man sich, wie viele nach Ende der Prüfung überhaupt noch nutzbar seien. „Es ist wichtig, in Zukunft die Produktion von medizinischer Schutzausrüstung wieder nach Deutschland und Europa zurückzuholen, so dass wir die überhöhten Preise aus China nicht mehr zahlen müssen.“

Zu Beginn der Corona-Pandemie waren Schutzmasken Mangelware. Die Regierung war nach Hilferufen aus Kliniken und Pflegeheimen in die zentrale Beschaffung eingestiegen. Für Organisation, Logistik, Einkauf und Verträge wurde die Unternehmensberatung Ernst & Young eingeschaltet. Die Bundesregierung zahlt dafür nach früheren Angaben fast zehn Millionen Euro.

++ Polizei zeigt zwölf Maskenverweiger an 

(16.03 Uhr) Beamte des Polizeipräsidiums Ravensburg haben gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Einsatz, der Wasserschutzpolizei und der Bundespolizei am Dienstag und Donnerstag die Maskentragepflicht im öffentlichen Personennahverkehr kontrolliert.

Dabei waren, wie die Polizei mitteilt, etwa 70 Beamte im Bodenseekreis, im Kreis Ravensburg und im Kreis Sigmaringen im Einsatz.

Von rund 10.000 Personen, die an den beiden Tagen von den Einsatzkräften in Zügen, Bussen oder auf Schiffen oder aber im Freien an Bus- und Bahnsteigen sowie im Wartebereich von Fahrgastschiffen und Bahnhofs- oder Flughafengebäuden angesprochen wurden, musste ein Dutzend angezeigt werden.

Die Betroffenen lehnten das Tragen eines vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutzes kategorisch ab, so die Polizei. Darunter sei auch ein Fahrgast in einem Linienbus gewesen, der sich am Bahnhof in Friedrichshafen vehement weigerte, die Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und auch dem daraufhin von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkommen wollte. 

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++ Corona-Tests bei knapp 650 Schwestern im Kloster Mallersdorf 

(14.07 Uhr) Im niederbayerischen Kloster Mallersdorf sind am Freitag fast 650 Ordensschwestern sowie einige Mitarbeiter auf eine Infektion mit dem Coronavirus hin getestet worden. Das teilte ein Sprecher des Landratsamtes Straubing-Bogen am Freitag mit. Demnach war eine Pflegekraft, die im Seniorenheim in dem Kloster arbeitet, positiv getestet worden. Daraufhin fand eine Reihenuntersuchung statt. Der Altersdurchschnitt der Schwestern liege bei 83 Jahren, sagte der Sprecher. Die Ergebnisse der Tests sollten spätestens Anfang kommender Woche vorliegen.

Die infizierte Pflegekraft befindet sich den Angaben nach in Quarantäne. Für das Kloster sei eine solche Maßnahme nicht angeordnet worden. Die Einrichtung habe aber sämtliche Veranstaltungen abgesagt, und die Schwestern verzichteten vorerst freiwillig auf Außenkontakte. Nicht betroffen von der Reihentestung seien die Landwirtschaft und der Kindergarten des Klosters.Das Kloster im niederbayerischen Mallersdorf-Pfaffenberg ist das Mutterhaus der Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie.

++ Appell der Gaststätten-Gewerkschaft: Falsche Kontaktdaten gefährden Gesundheit und Jobs

(10.09 Uhr) Vor dem anstehenden Wochenende hat die Gewerkschaft NGG an Kneipenbesucher appelliert, sich korrekt in die Kontaktdatenlisten der Lokalitäten einzutragen.

NGG-Vorsitzender Guido Zeitler sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" angesichts von Meldungen, wonach Kunden beispielsweise als "Mickey Mouse" unterschrieben: "Wer sich nicht korrekt einträgt, handelt nicht nur aus Gesundheitssicht fahrlässig. Er gefährdet auch die wirtschaftliche Existenz der Betriebe und der Angestellten." Im Zweifelsfall würden Lokale geschlossen.

Zeitler sagte zugleich, Politik und Behörden könnten nicht erwarten, dass Angestellte von Kneipen überprüften, ob Kontaktdaten von Gästen korrekt eingetragen worden seien. Er sprach sich für eine technische Lösung aus, die sich am Vorbild der Corona-Warnapp orientieren soll. "Es wäre eine Überlegung wert, auch Kontaktdaten digital zu erfassen. So etwas muss technisch möglich sein - natürlich unter Einhaltung sämtlicher Datenschutzregeln", so der Gewerkschaftschef.

Zugleich warnte er vor den Folgen einer zweiten zwangsweisen Schließung von Hotels und Gaststätten wie im Frühjahr: "Schon die erste Zwangsschließung im Frühjahr und die folgende wirtschaftliche Krise werden zu zahlreichen Pleiten führen. Ein zweiter Lockdown wäre der Genickbruch." Gerade bei Hotels in den Städten sei die Lage nach wie vor dramatisch, so Zeitler. Frühestens im kommenden Jahr würde das Geschäft mit Messen und Veranstaltungen wieder anlaufen. "Das wird für viele Hotels gerade in den Metropolen zu spät sein. Wir müssen hier mit einer Pleitewelle rechnen", so Zeitler.

++ Spahn rät von Auslandsreisen in Herbst- und Winterferien ab 

(8.46 Uhr) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat den Bürgern angesichts steigender Corona-Fälle von Auslandsreisen in den Herbst- und Winterferien abgeraten. „Man kann ja auch Urlaub im Inland machen“, sagte der CDU-Politiker am Freitag im ZDF-„Morgenmagazin“. In den Reisehinweisen der Regierung für Risikogebiete heiße es, man solle auf „unnötige Reisen“ verzichten und das seien nun mal Urlaubsreisen. Es habe sich in der Corona-Pandemie immer wieder gezeigt, dass Reiserückkehrer verstärkt das Virus einschleppten. „Ich finde, für Herbst-, Winter-, Weihnachtsurlaub sollten wir daraus gemeinsam lernen“, sagte Spahn. Das sei zwar hart für die Reiseveranstalter, aber in der derzeitigen Lage nicht zu ändern.

++ Absichtliche Corona-Infektionen für Impfstoff-Tests in London geplant 

(6.21 Uhr) In London sollen einem Bericht zufolge Menschen für Impfstoff-Tests absichtlich mit dem Coronavirus infiziert werden. Gesunde, erwachsene Freiwillige sollen dabei im neuen Jahr unter kontrollierten Quarantäne-Bedingungen dem Coronavirus ausgesetzt werden, nachdem sie einige Wochen zuvor einen potenziellen Impfstoff verabreicht bekommen haben, wie die „Financial Times“ unter Berufung auf Projektbeteiligte schreibt. Man arbeite mit Partnern zusammen, um mithilfe von „Human Challenge“-Tests die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen, bestätigte ein Regierungssprecher der Deutschen Presse-Agentur in London.

„Human Challenge Trials“ — so lautet der englischsprachige Fachbegriff — haben den Vorteil, dass die Wirksamkeit eines Impfstoff unmittelbar festgestellt werden kann. Im Gegensatz dazu sieht das übliche Verfahren vor, oft Zehntausende Menschen zu impfen und dann zu schauen, ob sich weniger Menschen auf natürliche Weise infizieren als in einer ungeimpften Kontrollgruppe.

„Human Challenge Trials“ sind unter Wissenschaftlern allerdings umstritten. Einige betonen den großen Nutzen, den solche Studien für eine ganze Gesellschaft haben könnten. Andere äußern ethische Bedenken und verweisen auf enorme gesundheitliche Risiken, die die Infektion mit einem in vieler Hinsicht noch unerforschten Erreger wie Sars-CoV-2 haben könnte.

Das federführend von dem Londoner Imperial College geleitete Projekt soll in der kommenden Woche offiziell vorgestellt werden und im Januar beginnen. Dem Bericht zufolge handelt es sich dabei um die ersten Versuche dieser Art weltweit. Über die US-amerikanische Organisation 1DaySooner, die sich für solche sogenannten Challenge-Studien am Menschen stark macht, sollen sich bereits rund 2000 Freiwillige für das Projekt gefunden haben. Bislang waren Pläne für solche Tests vor allem theoretischer Natur.

Etliche potenzielle Impfstoffe gegen das Coronavirus werden weltweit bereits getestet. Einige aussichtsreiche Vakzine befinden sich bereits in der wichtigen Testphase III, in der überprüft wird, ob das Mittel nicht nur verträglich, sondern auch tatsächlich wirksam ist.

++ Bordelle bleiben im Südwesten wegen Corona weiterhin geschlossen 

(6.07 Uhr) Prostitution im gewerbsmäßigen Stil bleibt im Südwesten per Corona-Verordnung weiter verboten. „Selbstverständlich stellen wir jedoch all unsere Maßnahmen regelmäßig auf den Prüfstand und passen sie dem Infektionsgeschehen und der aktuellen Rechtsprechung an“, heißt es aus dem Gesundheitsministerium in Stuttgart. Die von Bordellbetreibern ausgearbeiteten Hygienekonzepte könnten womöglich dazu beitragen, Ansteckungsrisiken in gewissem Maße zu senken. Sie reichten jedoch aktuell nicht aus, um die Gefährdung ausreichend einzudämmen. Ressortchef Manne Lucha (Grüne) sieht sich darin auch vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg bestätigt.

Dieser hatte mit Verweis auf erhöhte Atemaktivität und damit erhöhtes Infektionsrisiko bei engem Körperkontakt für die weitere Schließung plädiert. Damit hatte er den Eilantrag zweier Betreiberinnen von Bordellen in Konstanz, Baden-Baden und Heidelberg, unter scharfen Hygieneregeln sexuelle Massagen zuzulassen, abgewiesen.

Nach Angaben des Bundesverbandes Sexuelle Dienstleistungen (BSD) gehört Baden-Württemberg zu der Minderheit der Bundesländer, in denen Bordelle noch geschlossen sind. Dazu zählten auch Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Rheinland-Pfalz. Neben Bordellen sind im Südwesten noch Clubs und Diskotheken dicht.

In der Corona Verordnung Baden-Württemberg ist die Prostitution einer einzelnen Frau, ohne dass ein Dritter wie ein Zuhälter daraus wirtschaftlichen Nutzen zieht, vom Verbot nicht erfasst. Dies führt laut BDS dazu, dass Frauen die bislang in Bordellen arbeiteten, jetzt den Straßenstrich bedienten, wo sie großen Gefahren ausgesetzt seien. In Karlsruhe, Stuttgart und Heilbronn sei auch dies durch Allgemeinverfügung untersagt. Dagegen seien Widersprüche eingelegt worden.

Das waren die letzten Meldungen am Donnerstag:

++ Mehr als 16.000 neue Infektionen in Frankreich binnen 24 Stunden

(21.11 Uhr) In Frankreich haben sich binnen 24 Stunden mehr als 16.000 Menschen neu mit dem Coronavirus infiziert. Seit Mittwochabend seien 16.096 neue Infektionsfälle registriert worden, teilten die Gesundheitsbehörden am Donnerstagabend mit. Dies ist ein neuer Rekord seit Einführung der großflächigen Tests auf das neuartige Coronavirus.

++ Missbrauch von Kurzarbeitergeld kostet Millionen

(16.58 Uhr) Durch Missbrauch von Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise ist nach Angaben der Bundesregierung in diesem Jahr bisher ein Schaden von mehr als sechs Millionen Euro entstanden.

Von März bis einschließlich August dieses Jahres seien bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) rund 2100 Fälle erfasst worden, die auf möglichen Leistungsmissbrauch beim Kurzarbeitergeld hindeuteten, heißt es in einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Antwort auf eine Anfrage der FDP im Bundestag. Ein konkreter Verdacht auf Leistungsmissbrauch liegt laut Ministerium aktuell in 21 Fällen vor. Sie seien den Strafverfolgungsbehörden übergeben worden.

Mehr dazu lesen Sie hier. 

+++ Hier geht es zum Newsblog vom Donnerstag +++

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